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CASHLINK erleichtert Zahlungen (P2P-Payments) zwischen Freunden





Das Frankfurter Fintech CASHLINK möchte Zahlungen zwischen Freunden in Deutschland populär machen. „Jeder kennt das Problem, dass man Freunden und Bekannten ungern wegen Geld hinterherläuft, dass man vorgelegt hat“, erklärt Michael Duttlinger, einer der Gründer von CASHLINK. „Uns ging es genauso und deshalb kamen wir auf die Idee eine einfache Lösung für das Problem zu entwickeln.“
CASHLINK setzt hierbei auf das Link-Prinzip. „Jeder kennt und nutzt Links jeden Tag beim Surfen im Web. Wir wollten etwas entwickeln, dass kostenlos, plattformunabhängig und einfach zu nutzen ist“ beschreiben Jonas Haag und Lars Olsson das CASHLINK-System. „Traditionelle Überweisungen werden als sehr umständlich empfunden. Da CASHLINK ohne PIN & TAN auskommt, ist die Nutzerhürde extrem niedrig und man benötigt lediglich ein deutsches Girokonto.“

Das Gründerteam von CASHLINK besteht aus 4 Mitgliedern, die alle passionierte Entrepreneure sind und sowohl wirtschaftswissenschaftliche als auch IT–Expertise aufweisen – CASHLINK profitiert zusätzlich von jahrelanger, gemeinsamer Projektarbeit am KIT (Karlsruher Institut für Technologie).  „Unsere Vision: Mensch zu inspirieren neue Wege zu gehen und den alltäglichen Zahlungsverkehr zu erleichtern“, beschreibt Niklas Baumstark den CASHLINK Ansatz.  

CASHLINK befindet sich kurz vor dem Produktlaunch. Es wurden bereits hunderte CASHLINKS und Zahlungen in der Beta-Phase versendet und getestet. Anfang Februar startet CASHLINK offiziell mit der Online-Version des Tools. Die App, welche sich ebenfalls in der Beta-Phase befindet wird im Laufe des März in die AppStores von Apple und Google kommen. 

„Bis jetzt ist das Userfeedback extrem positiv und die Anzahl der Transaktionen pro Nutzer steigen. Der Proof-of-Concept ist gegeben. Wer CASHLINK einmal nutzt, nutzt das System immer wieder, da es schnell, sicher und selbsterklärend ist“ , erklärt Michael Duttlinger. „Erfahrungen aus dem Ausland zeigen, dass es eine große Nachfrage nach einfachem und offen gestaltetem Geldversenden zwischen Privatpersonen gibt.“

Der Vorteil der CASHLINK Lösung ist, dass die Nutzer lediglich ein deutsches Girokonto benötigen, sich nicht registrieren müssen und auch keine APP installiert werden muss. Das Link-System funktioniert auch ohne Anmeldung, wobei sich viele Nutzer nach den ersten Transaktionen doch registrieren, da man so einen übersichtliche Statistik und Übersicht der CASHLINKs erhält.

Viele Marktbegleiter erheben entweder Gebühren, setzen die Installation einer App oder nötigen die Nutzer zur Registrierung – CASHLINK verzichtet darauf und macht es den Nutzern einfach.

Das Fintech aus Frankfurt hat auch die Deutsche Börse AG bei einem Pitch überzeugt und durfte als eines von 4 Startups in den FinTech Hub der Börse einziehen. Das Venture Network der Deutschen Börse stellt für weitere Finanzierungsrunden einen immensen Vorteil bei der Kapitalbeschaffung dar. 

„Wir freuen uns auf den Launch Anfang Februar und sind optimistisch, dass wir mit CASHLINK eine Lösung starten, die das Leben von vielen Menschen einfacher macht“ , stellt Michael Duttlinger fest.

Mehr Informationen und zu CASHLINK finden Sie unter www.cashlink.io.

Kurz-URL: http://www.88finanz.de/?p=1441904





Erstellt von an Jan 6 2017. geschrieben in Allgemein, Börse, Sonstige. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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