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Karatbars: Das Handelsblatt – Journalisten – Rechtsanwälte, die BaFin und Marvin Steinberg





BERLINER TAGESZEITUNG hat sich in zwei Artikeln mit dem Thema Krypto-Finanzmarkt sowie nach Expertenmeinung: ?nicht nachvollziehbaren Vorwürfen der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht), gegenüber dem “Karatgold Coin” und dem Stuttgarter Goldhändler “Karatbars”? beschäftigt, hier in Bezug von Artikeln des renommierten “Handelsblatt” sowie des in Dubai (Vereinigten Arabische Emirate) verhafteten deutschen Staatsbürgers Marvin Steinberg.

Sehen Sie hierzu den Artikel von BERLINER TAGESZEITUNG, vom 29. Oktober 2019 = https://www.BerlinerTageszeitung.de/wirtschaft/53028-karatbars-die-bafin-und-sachlich-deutliche-worte-des-vorstands.html

Im Artikel von BERLINER TAGESZEITUNG, vom Montag, 24. November 2019 = https://www.BerlinerTageszeitung.de/politik/53735-karatbars-%E2%80%9Emarvin-steinberg-gest%C3%A4ndnis-bei-polizei-und-das-handelsblatt%E2%80%9C%20.html – kam zwischenzeitlich, nach Aussage der “Karatbars International GmbH” gegen über BERLINER TAGESZEITUNG ans sogenannte Tageslicht, ?dass nach Aussage des wie vorgenannt in Dubai (Vereinigte Arabische Emirate) verhafteten deutschen Staatsbürgers Marvin Steinberg, bei der Kriminalpolizei Dubai (Dezernat für Internationale Computerkriminalität) Polizeilicher Vorgang: https://www.BerlinerTageszeitung.de/images/Marvin_Steinberg_-_Polizei_Dubai_-_Vorgang.jpegg – Journalisten des renommierten “Handelsblatt” für eine mediale Hetzkampagne, zum Nachteil von “Karatbars International” bezahlt wurden?, dies laut eines Geständnis des oben genannten Marvin Steinberg, bei der Polizei Dubai (V.A.E.)?

– Protokoll aus Dubai von der Polizei: https://www.BerlinerTageszeitung.de/images/Karatbars_vs_Steinberg_-_Interpol_Dubai_24112019.pdf

Nunmehr liegen BERLINER TAGESZEITUNG, seit dem gestrigen Montag, 25. November 2019, weitere exklusiv übermittelte Dokumente und Informationen vor, in welchen selbst Rechtsanwälte, als seriöse Organe der deutschen Rechtspflege, in ein äußerst fragwürdiges Licht gerückt werden und das angesehene “Handelsblatt” sowie die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht), zumindest in Erklärungsnot geraten dürften.

Diese neuerlichen Informationen sind nach Information der Staatsanwaltschaft von Dubai (V.A.E.), gegenüber den Rechtsanwälten von “Karatbars International” hochbrisant und könnten nunmehr nicht nur die deutsche Staatsanwalt und Ermittlungsbehörden auf den Plan rufen, sondern zu einem medialen Erdbeben in der Bundesrepublik Deutschland führen könnten, da zwischenzeitlich, laut eines offenbar umfangreichen Geständnis – nach der Festnahme sowie anschließender Haft im Gefängnis von Dubai – der deutschen Bürger Marvin Steinberg gestanden haben will, ?Journalisten vom “Handelsblatt” und Rechtsanwälte, mittels Geldzahlungen gekauft zu haben. Diese Journalisten und Rechtsanwälte, sollen durch Geldzahlungen dazu gebracht worden sein, Unwahrheiten zu verbreitet, um “Karatbars International” und dessen Anleger aus finanziellem Eigennutz zu schädigen?.

Sollte es zutreffen, dass Journalisten des “Handelsblatt” und zudem Rechtsanwälte für eine Schmierenkampagne zum Nachteil von “Karatbars International” gekauft wurden, wäre dies geeignet, nicht nur der Reputation deutscher Medien, im In- und Ausland, sondern auch dem Ansehen deutscher Anwälte schweren Schaden zufügen.

Diese Dokumente wurden dazu BERLINER TAGESZEITUNG aus Dubai (V.A.E.) übermittelt:

1) ?E-Mail vom 11. November 2019, zwischen Rechtsanwalt Michael Heuchemer an Dr. Michael Rauman, in welcher es als ?Vollbracht? bezeichnet wird, dass man nunmehr einen Artikel beim ?Handelsblatt? lanciert hätte?.

1a) https://www.BerlinerTageszeitung.de/images/Karatbars_Konvolut_1.jpeg2) ?Nachweis das Marvin Steinberg einen Dr. jur. Michael Heuchemer bereits zuvor beauftragt hatte.

2a) https://www.BerlinerTageszeitung.de/images/Karatbars_Konvolut_5.jpeg

3) ?Erstellung einer falschen Internetseite mit der Domain: https://www.karatgoldinternational.com/ – der Inhaber dieser Seite, ist eine Gesellschaft in den USA (Vereinigte Staaten von Amerika), hier der Abruf des Domaininhabers = http://whois.domaintools.com/karatgoldinternational.com – auf dieser Seite ist ein gefälschtes Gutachten, mittels eines pdf-Dokumentes unter diesem Weblinkabrufbar = https://www.karatgoldinternational.com/_files/audit.pdfGegen dieses gefälschte ?Gutachten? der auf der vorgenannten Webseite, hat der angebliche Gutachter dieses gefälschten ?Gutachtens?, Herr Markus-Georg Mincker, eine Strafanzeige bei der Polizei Mainz (Vorgangsnummer: 309024/22072019/1405) gestellt und eine Versicherung an Eides Staat abgegeben hat, in welcher es in sicher auch die deutsche Staatsanwaltschaft interessierende Weise heißt, dass der bereits vorgenannte Marvin Steinberg den Gutachter beauftragt hat, dieses angebliche ?Gutachten?, jedoch nicht vom Gutachter Herr Markus-Georg Mincker stammt.

Einziger Zweck dieser von offensichtlich hochkriminellen Computerbetrügern erstellten falschen Webseite, mit dem gefälschten Gutachten dürfte es gewesen sein, die “Karatbars International” in ein falsches und zugleich schlechtes Licht zu rücken, um so sie Reputation des “Karatgold Coin” zu zerstören.

Möglich ist aus, dass gar in zweiten Sinne der Zweck dieser gefälschten Internetseite darin lag, etwaig gestohlene “Karatgold Coins” gewinnbringend zu veräußern, dies scheinbar da Marvin Steinberg, selbst ein ehemaliger Dienstleister der “Karatbars International” war, mit seinem Unternehmen ?MyICO?, welche er im Internet werbend als angeblich ?Europe–s leading ICO agency? (Europas größte ICO Agentur) beschreibt = https://www.crunchbase.com/organization/marvin-steinbergSteinberg selbst wirbt zudem in Internet mit seinem Unternehmen ?Steinberg Invest? = https://steinberginvest.de/Das das Logo der Steinberg Invest, sehr ähnlich dem vieler Wappen ehrbarer Adelsgeschlechter ist, mag dann wohl auch mehr Schow als die Realität eines ?blauen Blutes? sein = https://www.BerlinerTageszeitung.de/images/Marvin_Steinberg_und_das_Adels_Wappen.pngGegen diese gefälschte Webseite, geht die “Karatbars International” anwaltlich vor, hier die anwaltlichen Vorgänge dazu:

3a) https://www.berlinertageszeitung.de/images/Karatbars_Konvolut_2.pdf

3b) https://www.berlinertageszeitung.de/images/Karatbars_Konvolut_3.pdf

Wer mit dem bis hierhin gelesenen glaubt, dass all dies nicht schon fragwürdig genug sei, wird es besseren belehrt und muss feststellen, dass ?Äpfel mit Birnen verglichen werden?, offenbar nur um womöglich “Karatbars International” finanziell zu schädigen und Anleger zu verunsichern.

4) Angeblich hätte nach einem Artikel des ?Handelsblatt? die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) Weblink = https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/mutmasslicher-anlegerskandal-finanzaufsicht-bafin-stoppt-dubiose-goldgedeckte-kryptowaehrung-/25214818.html?ticket=ST-31354104-6eaMndhxBSUa6MjfehnM-ap3 die Abwicklung des Karat-Gold-Coin (Utility Token – KBC) gegenüber der ?Karatbars angeordnet.

Hierzu stellt das “Handelsblatt” eine Forderung der BaFin in Richtung der “Karatbars international GmbH? als gegeben hin und erwähnt immer wieder, mit dem Wort “Betrug” den Namen “Karatbars”, “Karatbars Ermittlung” und führt in einem Artikel zugleich verschärfend das Wort “Staatsanwaltschaft” ein, was journalistisch gesehen, eher nach Deutungshoheit aussieht als nach einem Scoop (https://de.wikipedia.org/wiki/Scoop_(Journalismus), jedoch wie nachfolgend ausgeführt, nicht ?bestandskräftig? ist.

Fakt ist, die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) hat keine Anordnung gegenüber “Karatbars International” ausgestellt oder veranlasst, sondern lediglich gegen eine Belize Fundation mit dem Namen “Karatbit”. Hierzu stellt selbst die BaFin fest, dass diese Forderung nicht noch nicht bestandskräftig, also bisher auch in keiner Form rechtskräftig ist, wobei es zudem ohnehin sehr fraglich wäre, wie eine deutsche Behörde, gegenüber der “Karatbit Fundation” in Belize, eine Forderung durchsetzen könnte, denen Kunden im internationalen Raum, außerhalb der Bundesrepublik Deutschland zu finden sind = https://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Verbrauchermitteilung/unerlaubte/2019/meldung_191111_Karatbit_Foundation.html?Durch diesen Artikel, hat das renommierte “Handelsblatt” dem “Karat-Gold-Coin (Utility Token – KBC)” einen schweren wirtschaftlichen Schaden zugefügt, was zu einem Kurs Absturz geführt hat?, so “Karatbars International” dazu gegenüber BERLINER TAGESZEITUNG.

Aktuell, so “Karatbars International GmbH”, ?wird wegen dieses schweren wirtschaftlichen Schadens, Schadensersatz und Unterlassung vom “Handelsblatt” verlangt, womit sich derzeit Rechtsanwälte beschäftigen, die bereits früher, in anderen Verfahren, das “Handelsblatt” verklagt hätten?, so “Karatbars International” dazu gegenüber BERLINER TAGESZEITUNG. Das “Karatbars International” nunmehr umfangreich Anwälte in Richtung des “Handelsblatt” in Stellung bringt, ist zumindest bei all dem, was im Raum steht, denkbar.

Dass die Verantwortlichen dieses Artikels des renommierten “Handelsblatt” die Journalisten: Jakob Blume und Lars Marten Nagel sind, welchen wie Marvin Steinberg behauptet – Geld für Artikel gegeben hätte, wie BERLINER TAGESZEITUNG am gestrigen Sonntag, 24. November 2019 https://www.berlinertageszeitung.de/politik/53735-karatbars-%E2%80%9Emarvin-steinberg-gest%C3%A4ndnis-bei-polizei-und-das-handelsblatt%E2%80%9C%20.html – macht das Ganze in puncto Deutungshoheit? und ?Schmähkritik? auch nicht besser.

Hierzu heißt es aus Dubai, gegenüber BERLINER TAGESZEITUNG: ?Die Staatsanwaltschaft von Dubai, Staatsanwalt, Jamal al Shurafaa, nannte gegenüber dem Anwaltsteam von “Karatbars International” in den Vereinigten Arabischen Emiraten (V.A.E.), laut Aussage des Staatsanwaltes, folgende Namen, welche Marvin Steinberg, in seinem Geständnis bei der Kriminalpolizei schwer belastet haben soll: Jakob Blume und Lars-Marten Nagel.?

Das dann, sofern sich diese E-Mail https://www.berlinertageszeitung.de/images/Karatbars_Konvolut_1.jpeg echt ist, der Rechtsanwalt des Marvin Steinberg, Rechtsanwalt Michael Heuschler eine E-Mail mit dem Betreff: ?Handelsblatts Morgen?, und im weiteren Text ?es ist vollbracht? erhält, sollte so, oder so, die Ermittlungsbehörden in der Bundesrepublik Deutschland und die Anwaltskammer, ermutigen zu Ermittlungen einzuleiten, um die Hintergründe auszuleuchten.

?Zu diesem fragwürdigen Schmierentheater kommt dazu, dass sich zwischenzeitlich ein Rechtsanwalt, mit Namen “AKH-Rechtsanwälte” auf den Artikel im “Handelsblatt” bezieht und nunmehr ?prüfen will? ob man Ansprüche ?gegen die “Karatbars International” gelten machen, wozu dann auch gleich, um dem Ganzen eine bessere ?Würze? zu verleihen, auf die angebliche Entscheidung der BaFin, die es aktuell wie vorgenannt gegen “Karatbars International” gar nicht gibt, verweist? ? heißt es hierzu von “Karatbars International”. Weblink = https://akh-h.de/news/karatbars-international-gmbh

Hierzu ist festzustellen, dass unseriöse Geschäftemacher sich bereichern, ist nicht der Sinn von Abmahnungen. Das hat die Bundesregierung nun in einer Antwort auf eine Anfrage der FDP im Bundestag betont = http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/131/1913181.pdf / Fazit: Es gibt viele Zufälle oder offenbar alte Freunde, sehen Sie hier =   https://unternehmen.handelsblatt.com/ico-software.html.

Sollte sich dies alles jedoch bestätigen, könnte ein Medienskandal in der Luft liegen, welcher die Reputation des renommierten “Handelsblatt” mehr als nur schwer beschädigen könnte.

?In diesem Zusammenhang hatte Marvin Steinberg, wie vorgenannt, gegenüber der Kriminalpolizei von Dubai (V.A.E) zugegeben, Karat-Gold-Coins (Utility Token – KBC), in Höhe von 400.000.000 (vierhundert Millionen Coins) (Wert laut Expertise – 40.000.000 (vierzig Millionen Euro) gestohlen sowie eine Marktmanipulation durch falsche Anschuldigungen und vorsätzlich falsche Informationen an Medien verursacht zu haben?, so die Rechtsanwälte von “Karatbars International” gegenüber BERLINER TAGESZEITUNG dazu.

Laut Information der Staatsanwaltschaft in Dubai (V.A.E.), Generalstaatsanwalt Sami Al Shamsi, Leiter der Staatsanwaltschaft von Bur Dubai: ?…durfte der deutsche Staatsbürger Marvin Steinberg, vor dem Hintergrund seines Geständnisses, vorerst das Gefängnis verlassen. Es wurde eine gerichtliche Einziehung des Reisepasses von Marvin Steinberg angeordnet. Marvin Steinberg darf ebenfalls bis zum Abschluss der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen, mittels Ausreisesperre – vorerst die Vereinigten Arabischen Emirate, für 1 (ein) Jahr nicht verlassen.”

Nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, ist nach Aussage von “Karatbars International”, ?aktuell ein Anwaltsteam damit beauftragt, das ?Handelsblatt? zu verklagen und weitere Artikel in diesem Zusammenhang zu verhindern, da vor dem Hintergrund des Geständnisses von Marvin Steinberg, bei der Kriminalpolizei Dubai, zumindest nicht ausgeschlossen werden kann, das Journalisten von Marvin Steinberg, mittels Geld gekauft wurden.?

Sollte sich nunmehr gar bestätigen, das Rechtsanwälte in die Veröffentlichung involviert sind, was BERLINER TAGEDSZEITIUNG hier weder bewerten, noch kommentieren will, wäre dies sicher auch ein Fall für die Rechtsanwaltskammer und für die Staatsanwaltschaft…

 

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Kurz-URL: https://www.88finanz.de/?p=1774200





Erstellt von an Nov 26 2019. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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