GR Silver Mining Ltd. („GR Silver Mining“ oder das „Unternehmen“) (TSXV: GRSL; OTCQX: GRSLF; FRANKFURT: GPE) freut sich, positive Bohrergebnisse aus dem Bohrprogramm zur Ressourcenerweiterung im Gebiet San Marcial im Rahmen des Projekts Plomosas in Mexiko bekannt zu geben. Diamantbohrungen auf dem Zielgebiet SE Extension bestätigen die Ausdehnung der hochgradigen Silbermineralisierung um mindestens weitere 150 Meter südöstlich der Grenze der Mineralressourcenschätzung („MRE“) gemäß NI 43-101 aus dem Jahr 2023.
Die in dieser Pressemitteilung gemeldeten Bohrergebnisse beziehen sich auf zwei separate Zielgebiete: 1) das Zielgebiet SE Extension, bei dem die bestehende MRE entlang der brekzienführenden Hauptstrukturen nach Südosten erweitert werden soll; und 2) das Zielgebiet Parallel Breccia, dessen Ziel es ist, die Beschaffenheit vielversprechender, neu identifizierter mineralisierter Strukturen in der Nähe der MRE zu ergründen (Abbildung 1).
Highlights der jüngsten Step-out-Bohrungen auf San Marcial
SMS26-07 durchteufte zwei unterschiedliche mineralisierte Zonen im Zielgebiet SE Extension. Die obere Zone befindet sich in chlorit- und hämatitreichen Brekzien am Kontakt zwischen der oberen vulkanischen Sequenz aus dem Oligozän und der unteren vulkanisch-sedimentären Sequenz aus dem Jura, während die untere Zone in hydrothermalen Brekzien und Stockwork-Systemen auftritt, die sich in der unteren vulkanisch-sedimentären Sequenz aus dem Jura entwickelt haben. Das Vorhandensein von Mineralisierung in beiden Horizonten stützt die Interpretation eines seitlich ausgedehnten hydrothermalen Systems und untermauert das Explorationspotenzial des SE-Gebiets von San Marcial.
– 21,9 m wahre Mächtigkeit („TW“) mit 168 g/t Ag und 1,41 % Zn, ab 191,5 m Bohrlochtiefe
darunter 6,15 m TW mit 447 g/t Ag und 0,85 % Zn
SMS26-08 durchteufte eine oberflächennahe mineralisierte Zone, die aus Quarz-Kalzit-Turmalin-Stockwork-Adern besteht, die an der Schnittstelle mit einer in Nordost-Südwest-Richtung verlaufenden Struktur entstanden sind. In der Tiefe durchteufte die Bohrung die in Nordwest-Südost-Richtung verlaufende Parallel Breccia, die eine niedrig- bis mäßiggradige Goldmineralisierung beherbergt, was die strukturelle Ausprägung und Kontinuität des Mineralisierungssystems weiter untermauert.
– 2,85 m TW mit 340 g/t Ag und 0,32 g/t Au, ab 63,0 m Bohrlochtiefe,
darunter 1,75 m TW mit 450 g/t Ag und 0,37 g/t Au
– 0,75 m TW mit 5,34 g/t Au, ab 195,0 m Bohrlochtiefe
Eric Zaunscherb, President und CEO von GR Silver Mining, erklärte: „Die Ergebnisse aus zwei neuen Ressourcenausweitungsgebieten auf San Marcial belegen die anhaltende Effektivität unseres 20.000-Meter-Bohrprogramms und stärken unser Vertrauen in das Explorationspotenzial sowohl der Southeastern Extension als auch der Parallel Breccia. Wir freuen uns darauf, diese Ziele weiter voranzutreiben und gleichzeitig das mineralisierte System besser abzugrenzen und zu erweitern. Im weiteren Verlauf des Programms werden uns neue Daten ermöglichen, hochgradige Abschnitte wie die in Bohrloch SMS26-04 im SE-Gebiet durchteufte Dilatationszone weiter zu untersuchen. Diese ergab eine geschätzte tatsächliche Mächtigkeit von 45,1 m mit 1.623 g/t Ag, einschließlich 8,25 m TW mit 8.579 g/t Ag (siehe Pressemitteilung vom 19. Mai 2026).“
Zielgebiet SE Extension
Die Ergebnisse der Bohrlöcher SMS26-06 und SMS26-07 bestätigen die Ausdehnung der hochgradigen Silbermineralisierung innerhalb der Chlorit-Hämatit-Hydrothermalbrekzien, die am Kontakt zwischen der vulkanischen Sequenz des oberen Oligozäns und der vulkanisch-sedimentären Einheit des unteren Jura vorkommen. Diese Ergebnisse stärken das Vertrauen in das Explorationspotenzial der südöstlichen Erweiterung des San-Marcial-Systems, das im Rahmen des laufenden 20.000-Meter-Step-out-Bohrprogramms weiter untersucht werden soll. Die erfolgreiche Durchschneidung in Bohrloch SMS26-07 über 21,9 m mit 168 g/t Ag (Tabelle 1) bestätigt das aktuelle Explorationsmodell, da sie die Kontinuität der mineralisierten Zone belegt, die erstmals im Rahmen des Step-out-Bohrprogramms 2023 identifiziert wurde. Diese Kontinuität wird durch die Bohrung SMS23-02 gestützt, die 11,1 m mit 584 g/t Ag durchschnitten hat, einschließlich 0,2 m mit 14.365 g/t Ag (siehe Pressemitteilung vom 16. Mai 2023), sowie durch die Bohrung SMS23-03, die 35,2 m mit 134 g/t Ag ergab, einschließlich 0,9 m mit 1.412 g/t Ag (siehe Pressemitteilung vom 14. Juni 2023). Diese Ergebnisse belegen die fortgesetzte seitliche Ausdehnung des hochgradigen Silbersystems, bestätigen die Ausdehnung der hochgradigen Silbermineralisierung um mindestens weitere 150 Meter südöstlich der MRE-Grenze und rechtfertigen weitere Erweiterungsbohrungen in Richtung Südosten (Abbildung 2).
Zielgebiet Parallel Breccia
Die Bohrungen im Zielgebiet Parallel Breccia (Abbildung 1) dienten dazu, die Beschaffenheit vielversprechender neuer mineralisierter Strukturen in der Nähe der MRE besser zu verstehen. Die in den Bohrlöchern SMS26-02, SMS26-05 und SMS26-08 (Tabelle 2) durchteufte Mineralisierung umfasst mehrstufige hydrothermale Brekzien, Stockwork- und Adersysteme, die in der vulkanisch-sedimentären Sequenz des unteren Jura eingebettet sind. Die mineralisierenden Ereignisse werden strukturell durch den Schnitt von Strukturverläufen in Richtung NW–SO und NO–SW gesteuert und zeichnen sich durch Quarz–Kalzit–Turmalin-Adern aus, die reichlich Pyrit, Silbersulfide, Bleiglanz und Sphalerit enthalten und lokal mit niedrig- bis mäßiggradigen Goldanomalien assoziiert sind. Die Alteration des Umgebungsgesteins deutet auf einen Übergang von Hochtemperatur-Alterationsassoziationen hin, die durch K-Feldspat- und Turmalin-Albit-Halo-Zonen in der Nähe von Diorit- und Granodiorit-Intrusionen gekennzeichnet sind, hin zu Quarz-Pyrit- und Chlorit-Kalzit-Assoziationen, die sich angrenzend an die Ader- und Stockwork-Zonen entwickelt haben.
Diskussion
Ein Vergleich der Bohrlöcher SMS26-06 und SMS26-07 mit den im Jahr 2023 durchgeführten Step-out-Bohrlöchern SMS23-02 und SMS23-03 bestätigt eine durchgehende silbermineralisierte Zone am Kontakt zwischen der vulkanischen Sequenz aus dem oberen Oligozän und der vulkanisch-sedimentären Einheit aus dem unteren Jura. Darüber hinaus zeigen die Bohrungen im SE-Gebiet, dass sich wirtschaftlich bedeutende Mineralisierungen auch innerhalb der vulkanisch-sedimentären Sequenz des unteren Jura entwickelt haben. Dies erhöht das Explorationspotenzial des Gebiets und deutet auf günstige Bedingungen für die Entdeckung weiterer mineralisierter Strukturen innerhalb des Jura-Pakets hin, mit dem Potenzial für eine erhöhte Mineralisierungsdichte und höhere Gehalte in Richtung der Intrusivkörper (Abbildungen 3 und 4).
Die mehrstufigen hydrothermalen Brekzien und Stockwork-Zonen in SMS26-06 und SMS26-07 weisen mehrere Brekziations- und Mineralisierungsereignisse auf, was auf eine wiederholte Zirkulation hydrothermaler Flüssigkeiten und die Remobilisierung wirtschaftlich nutzbarer Silber- und polymetallischer Mineralisierungen vom Jura über die Kreidezeit bis ins Oligozän hindeutet. Diese lang anhaltende hydrothermale Aktivität schuf in Verbindung mit günstigen strukturellen Fallenstrukturen optimale Bedingungen für die Entstehung und Erhaltung hochgradiger mineralisierter Erzzonen (Abbildung 5).
Zu den Beispielen für diese Art der Mineralisierung, die sich innerhalb der vulkanisch-sedimentären Sequenz aus dem unteren Jura entwickelt hat, gehört das Zielgebiet Parallel Breccia. Die Ergebnisse des aktuellen Bohrprogramms, insbesondere der Bohrlöcher SMS26-02, SMS26-05 und SMS26-08, unterstreichen das Potenzial, mehrere mineralisierte Strukturen zu entdecken, die zwar relativ schmal sind, aber möglicherweise hochgradige Silbermineralisierungen beherbergen. Strukturelle Schnittpunkte zwischen den Verwerfungssystemen NW–SO und NO–SW scheinen günstige Einflussfaktoren für die Lokalisierung der hochgradigsten Mineralisierung darzustellen (Abbildung 4).
Stockwork-Mineralisierung ist im Zielgebiet Parallel Breccia weit verbreitet und zeichnet sich zudem durch eine durchgehende niedriggradige Goldmineralisierung mit lokal begrenzten Abschnitten höherer Goldgehalte aus. Dieser Mineralisierungsstil unterscheidet sich (Abbildung 6) von dem, der in der im Ressourcengebiet vorkommenden Haupt-Chlorit-Hämatit-Hydrothermalbrekzie beobachtet wird, wo Silber der dominierende wirtschaftliche Rohstoff ist.
Dieser Kontrast könnte auf das Vorhandensein von mindestens zwei unterschiedlichen Mineralisierungsereignissen für Gold hindeuten. Ein früheres goldhaltiges hydrothermales Ereignis könnte mit intrusiver Aktivität im Jura und in der Kreidezeit in Zusammenhang stehen, die weitgehend auf die vulkanisch-sedimentäre Sequenz des unteren Jura beschränkt ist. Ein nachfolgendes hydrothermales Ereignis im Oligozän erzeugte das Chlorit-Hämatit-Brekzien-System, das sowohl die untere Jura- als auch die obere Oligozän-Stratigraphie durchschneidet und als überwiegend mit silberreicher Mineralisierung verbunden interpretiert wird. Folglich könnte das goldreiche hydrothermale System vorrangig innerhalb der unteren vulkanisch-sedimentären Sequenz erhalten geblieben sein, während das spätere, silberdominante Brekzien-System das breitere stratigraphische Paket überlagert.
Dieses sich weiterentwickelnde geologische Modell unterstreicht das bedeutende Explorationspotenzial des Zielgebiets Parallel Breccia. Weitere Bohrungen werden entscheidend sein, um die strukturellen und geochemischen Einflussfaktoren auf die Goldmineralisierung besser zu definieren und den Zusammenhang zwischen den nahegelegenen Intrusivkörpern, dem goldhaltigen hydrothermalen System und den späteren silberreichen Brekzienereignissen zu ermitteln.
Tabelle 3 fasst die Standorte der Bohrlöcher und den aktuellen Stand der Untersuchungsergebnisse zusammen.
Anmerkung: Alle Bohrlöcher wurden von der Oberfläche niedergebracht; WGS84-Bezugsebene.
Über das Projekt Plomosas
Das Projekt Plomosas, das auch die jüngste hochgradige Silberentdeckung im Gebiet SE bei San Marcial umfasst, wird im Jahr 2026 als ein aufstrebendes hochgradiges Silberrevier am südwestlichen Rand der Sierra Madre Occidental an der Grenze zwischen Durango und Sinaloa (Mexiko) ausgebaut. Das Projekt Plomosas erstreckt sich über 7.823 ha und umfasst die historische Untertagemine Plomosas, weshalb es von der Mineninfrastruktur, dem Straßenzugang sowie bestehenden Genehmigungen für die ehemaligen Abbaustandorte profitiert. Das Revier beherbergt eine epithermale Silber- und Goldmineralisierung mit mäßiger bis geringer Sulfidierung, die in hydrothermalen Brekzien und Erzgängen lagert. Im Gebiet San Marcial wurden mächtige hochgradige hydrothermale Brekzien unweit der Oberfläche abgegrenzt, einschließlich der Entdeckung im Gebiet SE. Die Step-out-Bohrungen werden 2026 fortgesetzt, um die Ressourcen kontinuierlich zu erweitern, wobei in erster Linie reine Silberressourcen ins Visier genommen werden.
Qualitätssicherungsprogramm und Qualitätskontrollverfahren (QA/QC)
Das Unternehmen hat QA/QC-Verfahren eingeführt, die das Hinzufügen von Blind-, Doppel- und Standardproben zu allen Probenchargen umfassen, die zur Probenvorbereitung und -analyse an die Laboreinrichtungen von SGS de México S.A. de C.V. im mexikanischen Bundesstaat Durango geschickt werden. Proben mit Ergebnissen von über 100 ppm Silber (über der Nachweisgrenze) werden von SGS de Mexico erneut analysiert. Die Proben bestehen aus Bohrkern mit HQ- und NQ-Durchmesser und entsprechen der Hälfte des ursprünglichen Kerns. Die Analysemethoden umfassen einen Vier-Säuren-Aufschluss sowie eine optische induktiv gekoppelte Plasma-Emissionsspektrometrie mit Bleifusionsbrandprobe und abschließendem gravimetrischem Verfahren bei Silberwerten über der Nachweisgrenze. Bei der Goldanalyse sind die Analysemethoden eine Bleifusions- und Atomabsorptionsspektrometrie-Bleifusionsbrandprobe sowie ein abschließendes gravimetrisches Verfahren bei Goldwerten über der Nachweisgrenze (>10 ppm).
Qualifizierter Sachverständiger
Der qualifizierte Sachverständige gemäß National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects für diese Pressemitteilung ist Dr. Gilles Arseneau, P. Geo., Auftragnehmer von Arseneau Consulting Services Inc., der den Inhalt dieser Pressemitteilung geprüft und genehmigt hat.
Über GR Silver Mining Ltd.
GR Silver Mining ist ein kanadisches, auf Mexiko ausgerichtetes Mineralexplorationsunternehmen, das sich um die kostengünstige Erweiterung der Silber-Gold-Ressourcen auf seinen zu 100 % unternehmenseigenen Assets bemüht, die sich am östlichen Rand des Bergbaubezirks Rosario im Südosten des mexikanischen Bundesstaates Sinaloa befinden. GR Silver Mining kontrolliert sämtliche Anteile und Rechte am Projekt Plomosas, das sowohl die hochgradige Silberentdeckung im Gebiet San Marcial als auch die ehemalige Untertagemine Plomosas beinhaltet. Angesichts jüngster Entdeckungen auf den 78 km² an äußerst höffigen, in einem fortgeschrittenen Explorationsstadium befindlichen Konzessionen ist das Unternehmen gut für die Erweiterung der Ressourcen auf dem Projekt Plomosas aufgestellt.
GR Silver Mining Ltd.
Eric Zaunscherb, President & CEO
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Telefon: +1 236-270-2057
E-Mail: info@grsilvermining.com
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