Zodiac Gold startet neues Bohrprogrammüber bis zu 5.000 Meter auf Vorzeigeprojekt Arthington in Liberia

Zodiac Gold Inc. (TSXV: ZAU | OTCQB: ZAUIF | FSE: K19) hat den Startschuss für ein neues Diamantbohrprogramm auf seiner Vorzeige-Entdeckung Arthington gegeben. Das Programm umfasst zunächst mindestens 3.000 Meter und kann – abhängig von den Analyseergebnissen und der Kontinuität der Vererzung – auf bis zu 5.000 Meter ausgeweitet werden. Arthington ist der Eckpfeiler der district-scale Explorationsstrategie 2026 entlang des rund 16 Kilometer langen Monterra-Trends auf dem Todi Gold Project im westafrikanischen Liberia.

Klare Ziele: Ausweitung der Vererzung und Kurs auf erste Ressourcenschätzung

Das neue Programm verfolgt eine klare Stoßrichtung. Zodiac will die bekannte Vererzung sowohl entlang des Streichens als auch in die Tiefe aggressiv erweitern, die geologische Aussagekraft durch eine deutlich erhöhte Bohrdichte schärfen und das Unternehmen so gezielt auf eine geplante Mineralressourcenschätzung (MRE) zusteuern lassen. Ebenso wichtig: Die Bohrungen sollen das breitere Größenpotenzial der Arthington-Entdeckung belegen und – zusammen mit den laufenden Arbeiten an den Zielen Ben Ben bis Youth Camp – die substanzielle district-scale Chance über den gesamten Monterra-Trend erschließen.

Gebohrt wird zunächst mit einem Diamantbohrgerät, wobei im vierten Quartal 2026 ein zweites Gerät hinzukommen könnte, um Bohrfortschritt und Ergebnis-Turnaround zu beschleunigen. Parallel laufen die Explorationsaktivitäten an den südöstlich entlang des Streichens gelegenen Zielen Ben Ben und Youth Camp weiter.

Beeindruckende Trefferquote als Fundament

Der Optimismus des Managements stützt sich auf eine außergewöhnliche Bilanz: In drei vorangegangenen, erfolgreichen Bohrkampagnen wurden bereits 6.836 Meter in 39 Diamantbohrlöchern niedergebracht. Bemerkenswert ist dabei die Trefferquote – in 37 der 39 Bohrlöcher wurden signifikante Abschnitte gemeldet, ein für eine so frühe Greenfield-Entdeckung außergewöhnlicher Wert.

Die bisherigen Highlights zeigen breite Zonen mit Intervallen von teils außergewöhnlichen Gehalten von bis zu 55,90 g/t Gold: 18,00 Meter mit 4,67 g/t Gold (einschließlich 1,00 Meter mit 55,90 g/t), 9,65 Meter mit 7,50 g/t Gold (einschließlich 3,00 Meter mit 20,36 g/t), 6,00 Meter mit 10,60 g/t Gold (einschließlich 3,00 Meter mit 20,45 g/t) sowie 25,90 Meter mit 2,10 g/t Gold (einschließlich 9,14 Meter mit 4,20 g/t).

Geologisch handelt es sich um eine Serie nordwest-streichender, nach Südwesten einfallender Vererzungszonen, die in geschertem Amphibolit an der regional bedeutsamen Todi-Scherzone auftreten und über eine Länge von rund 850 Metern auf nordwestlichem Trend interpretiert werden.

Hinweise auf deutlich größeres Potenzial

Mehrere Indikatoren deuten darauf hin, dass die bislang modellierte Zone nur einen Ausschnitt des Systems abbildet. Am Ziel Arthington erstreckt sich eine Bodenanomalie über mehr als 4 Kilometer, davon über 3 Kilometer westlich des aktuellen Modells. Eine einzelne Bohrung 1,1 Kilometer westlich der modellierten Vererzungszonen lieferte 1,05 m mit 8,98 g/t Gold sowie 7 m mit 0,33 g/t. Die Beprobung von 13 Schürfgräben westlich der Entdeckung ergab Gehalte von bis zu 32,8 g/t Gold, und Kanalproben aus einer artisanalen Grube 340 Meter westlich der Entdeckung brachten 17 m mit 0,7 g/t Gold (einschließlich 4 m mit 1,99 g/t und 1 m mit 1,47 g/t).

CEO David Kol: „Wir beginnen gerade erst, den Wert zu erschließen“

President & CEO David Kol zeigte sich hochzufrieden mit dem Start der nächsten Phase. Nach drei sehr erfolgreichen Kampagnen mit insgesamt mehr als 6.800 Metern und einer außergewöhnlichen Trefferquote entwickle sich Arthington aus Sicht des Managements zu einem bedeutenden Goldsystem mit erheblichem Wachstumspotenzial. Das 3.000-Meter-Programm sei darauf ausgelegt, den bekannten vererzten Bereich entlang des Streichens und in die Tiefe deutlich auszuweiten und die Bohrdichte im Hinblick auf die geplante Ressourcenschätzung zu erhöhen – bei entsprechend guten Ergebnissen sei eine Aufstockung auf bis zu 5.000 Meter vorbereitet.

Kol betonte, das neue Programm habe das Potenzial, die Ressourcenbasis deutlich zu vergrößern und den district-scale Charakter des Monterra-Trends weiter zu untermauern. Mit mehr als 16 Kilometern hochprospektiver Streichlänge und mehreren bereits identifizierten vererzten Zielen beginne man gerade erst, den Wert des Trends zu erschließen.

Über das Todi Gold Project und Zodiac Gold

Zodiac Gold ist ein auf Westafrika fokussiertes Goldexplorationsunternehmen. Das Flaggschiff Todi Gold Project liegt in Liberia – einer unterexplorierten, politisch stabilen und bergbaufreundlichen Jurisdiktion, die mehrere großmaßstäbliche Gold- und Eisenerzvorkommen beherbergt. Strategisch entlang der fruchtbaren Todi-Scherzone positioniert, entwickelt Zodiac eine district-scale Goldchance mit zusätzlichem Eisenerzpotenzial über ein weitläufiges Landpaket von 2.316 Quadratkilometern. Das Projekt wurde bereits de-riskt und weist nachgewiesene Goldvorkommen an der Oberfläche wie in der Tiefe auf. Von fünf bohrbereiten Zielen wurden bislang zwei angebohrt – beide mit hochgradigen Goldabschnitten.

Fazit: Mit dem Bohrstart auf Arthington leitet Zodiac Gold die entscheidende Phase auf dem Weg zur ersten Ressourcenschätzung ein. Die hohe Trefferquote der Vergangenheit, die breiten Zonen mit lokalen Hochgradintervallen und die deutlichen Hinweise auf ein noch größeres System entlang des Monterra-Trends machen das nun anlaufende Programm zu einem wichtigen Katalysator. Für am Westafrika-Goldsektor interessierte Anleger dürften die kommenden Assay-Ergebnisse den Nachrichtenfluss über die nächsten Monate prägen.

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