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Der Sachbezugswert 2020 ist deutlich höher als in den vergangenen Jahren





Berlin, November 2019 ? Der neue Sachbezugswert 2020 für den Essenszuschuss ist beschlossen und auf 3,40 ? angehoben worden. Am 8.11.2019 hat der Bundesrat der diesjährigen Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgelte (SvEV) https://www.bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2019/0401-0500/427-19.pdf?__blob=publicationFile&v=1 zugestimmt, die das Bundesministerium für Arbeit und Soziales vorgelegt hat.

Damit reagiert die Politik wie in jedem Jahr auf die steigenden Verbraucherpreise, die mit dem Verbraucherpreisindex ermittelt werden. Anhand des Index von Juni 2018 bis Juni 2019 wurde ein Anstieg von 2,8 % der Preise berechnet, an dem sich die Erhöhung des Sachbezugswerts 2020 orientiert. 2018 und 2019 lag die Erhöhung bei fünf bzw. sieben Cent. Der Anstieg des Sachbezugswerts 2020 um zehn Cent auf 3,40 ? ist im Vergleich also deutlich höher als in den Vorjahren. 

Der Essenszuschuss für ein Mittagessen

Mit der Erhöhung des Sachbezugswerts für den Essenszuschuss können Unternehmen ab Januar 2020 also Essensmarken für Mittagessen im Wert von bis zu 6,50 ? an ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ausgeben. Dieser Betrag setzt sich zusammen aus dem Sachbezugswert von 3,40 ? und dem steuerfreien Arbeitgeberanteil von maximal 3,10 ?. Bei der üblichen Ausgabe von 15 Essensmarken pro Monat ergibt dies einen Vorteil von 97,50 ? und im Jahr von satten 1.170 ?. 

Hrmony: Die Digitalisierung der Essensmarke

Das Berliner Startup Hrmony hat sich die Digitalisierung der Essensmarken zur Mission gemacht. Dafür hat Hrmony eine Smartphone-App entwickelt, mit der die Essensbelege abfotografiert und anschließend geprüft werden. So kann der Wert einer Essensmarke, im Gegensatz zu den herkömmlichen Papiermarken, in mehreren Geschäften eingesetzt und vollständig ausgeschöpft werden. Damit macht Hrmony eine nicht mehr zeitgemäße Methode der Mitarbeiterbindung kompatibel mit dem digitalen Zeitalter.

Mehr Informationen über die smarten Benefit-Lösungen von Hrmony gibt es auf www.digitale-essensmarken.de und unter 030 567 950.

Die digitale Essensmarken des Berliner Startups Hrmony bietet Unternehmen die Möglichkeit einer Work-Life-Balance innerhalb des Unternehmens. Da digitale Essensmarken nicht mehr vorgelegt werden müssen, entfallen auch die bisher notwendigen Akzeptanzpartner. Arbeitnehmer können so ihre Mittagspause frei gestalten. Ob es der Italiener um die Ecke oder der Chinese zwei Straßen weiter ist: Die digitalen Essensmarken ermöglichen eine freie Wahl der Gastronomiebetriebe – inklusive Supermarkt, Bäckerei und Fleischerei. Zusätzlich sparen Arbeitgeber pro Jahr und Arbeitnehmer 129 ? monatlich.

Kurz-URL: https://www.88finanz.de/?p=1771683





Erstellt von an Nov 18 2019. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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