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Deutsche sparen trotz Corona-Krise / forsa-Umfrage: Finanzpolster bringt Entspannung, Freiheit und Glück (FOTO)





Sinkende Nachfrage (https://www.dihk.de/de/aktuelles-und-press e/presseinformationen/corona-beschert-der-industrie-dramatischen-nachfragerueckg ang-24074) , Insolvenzen, Kurzarbeit: Die deutsche Wirtschaft ist im Corona-Schock – und noch sind nicht alle Folgen absehbar. Laut der Regierung ist für 2020 mit einem Wirtschaftseinbruch von 6,3 Prozent (https://www.bmwi.de/Reda ktion/DE/Pressemitteilungen/2020/20200429-altmaier-corona-pandemie-fuehrt-wirtsc haft-in-rezession.html) zu rechnen, Experten des Deutschen Industrie- und Handelskammertages prognostizieren sogar 10 Prozent (https://www.dihk.de/de/aktu elles-und-presse/presseinformationen/dihk-keine-schnelle-erholung-in-sicht-25348 ) . Was macht die Krise mit den sparfreudigen Deutschen? 83 Prozent schaffen es dennoch, Geld zurückzulegen – und das steigert auch das Wohlbefinden: Jeden zweiten Bundesbürger (60 %) macht Sparen glücklich. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag von RaboDirect.

Ob für den Hauskauf, die Nachkommen oder die Altersabsicherung: Warum Menschen sparen, hat zahlreiche Gründe. Fest steht: Die Sparnation Deutschland bleibt sich – trotz Krise – treu. Bereits 2015 bestätigten 52 Prozent der RaboDirect Studienteilnehmer, dass Sparen glücklich macht. 2020 sind es sogar 60 Prozent – darunter mehr Frauen (64 %) als Männer (56 %).

Sparen als beliebter Stresskiller

Glücksgefühle bilden demnach ein Sparmotiv, doch das regelmäßige Zurücklegen von Geld hat laut der Studie weitere positive Effekte: Sparen ist auch gut für die Nerven, da ist sich die große Mehrheit der Deutschen einig. So finden 83 Prozent, dass Sparen eine beruhigende, entspannende Wirkung hat. Interessant: Mit steigendem Alter nimmt diese Empfindung weiter zu, unter den 60-Jährigen und Älteren fällt die Zustimmung höher (85 %) aus als bei den 14- bis 19-Jährigen (78 %).

Finanzielle Sicherheit hat für die deutsche Jugend Priorität

Ein weiterer Vorteil des Sparens ist eher praktischer Natur: Wer finanzielle Rücklagen vorweisen kann, ist in seinen Entscheidungen oftmals unabhängiger. Dem stimmt mit 89 Prozent ein Großteil der Umfrageteilnehmer zu, unter den 14- bis 19-Jährigen sind es sogar 95 Prozent. Gerade bei der jungen Generation scheint der Freiheitsaspekt an Bedeutung zu gewinnen, denn 2018 lag die Zustimmung noch bei 88 Prozent. Betrachtet man das nächste Ergebnis, ist der Spartrend unter Jugendlichen nicht mehr zu leugnen: 2020 bestätigt die Mehrheit der 14- bis 19-Jährigen (96 %), dass ihnen Geld sparen wichtig ist. Andere Altersgruppen schließen sich an, insgesamt bestätigen neun von zehn Befragten (90 %) diese Aussage.

Sparen hat sein ehemals spießiges Image abgelegt

Sich finanziell abzusichern – darauf legen die sparfreudigen Deutschen also auch in Krisenzeiten viel Wert. Manch einer nimmt dafür auch Einschränkungen in Kauf: So finden 33 Prozent der Deutschen, dass Sparen Verzicht bedeutet, am ehesten bestätigen dies die 20- bis 29-Jährigen (40 %). Insgesamt wird der Aufbau eines Finanzpolsters dennoch seltener mit Enthaltsamkeit in Verbindung gebracht als bisher: So bejahten 2018 noch 37 Prozent die Aussage “Sparen bedeutet Verzicht” – heute sind es immerhin vier Prozentpunkte weniger. Auch andere negative Begleiterscheinungen schließen die Deutschen aus: Nur wenige der in 2020 Befragten finden Sparen nervig (14 %) oder gar spießig (10 %).

Die Details der forsa-Studienergebnisse schicken wir auf Anfrage gerne zu. Einfach eine E-Mail an mailto:RaboDirectMarketing@rabobank.com senden.

Hinweis: Für die repräsentative forsa-Erhebung wurden im Auftrag von RaboDirect Deutschland zwischen dem 27. Februar und dem 10. März 2020 insgesamt 1.227 Personen befragt. Die Ergebnisse sind unter der Quellenangabe “forsa/RaboDirect Deutschland” frei zur Veröffentlichung.

Über RaboDirect Deutschland

RaboDirect Deutschland ist ein Geschäftsbereich der deutschen Zweigniederlassung der Coöperatieve Rabobank U.A., einer holländischen Bankengruppe mit Sitz in Frankfurt am Main. Das Direktbankgeschäft wurde im Juni 2012 als neuer Geschäftsbereich der Zweigniederlassung Frankfurt gegründet und ist auf Sparprodukte für Privatkunden spezialisiert. Im Firmenkundengeschäft ist die deutsche Zweigniederlassung der 1898 als Genossenschaftsbank gegründeten Rabobank Gruppe bereits seit 1984 als Spezialist für Finanzierungen im Agrar- und Nahrungsmittelsektor tätig. Die Rabobank Gruppe ist einer der größten Finanzdienstleister der Niederlande. Inzwischen ist die Bank in 40 Ländern mit nahezu 10 Millionen Kunden und über 43.270 Mitarbeitern vertreten und verfügt über Einlagen von mehr als 381,5 Milliarden Euro (Stand 2019). Weitere Informationen im Internet auf http://www.rabodirect.de/ und http://www.rabobank.com/ .

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OTS: RaboDirect Deutschland

Original-Content von: RaboDirect Deutschland, übermittelt durch news aktuell

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Erstellt von an Okt 1 2020. geschrieben in Banken, Sonstige. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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