Dr. Reuter Investor Relations – Straßen, Brücken und Tunnel: PORRs Stärken im Verkehrswegebau

Europa gilt seit Jahrzehnten als Kontinent dichter Verkehrsnetze und darin liegt erhebliches Marktpotenzial. Viele Straßen, Brücken und Tunnel befinden sich in schlechtem Zustand und müssen saniert oder erneuert werden.

Bedeutung der Straßenverkehrsinfrastruktur

Die Anfang 2025 veröffentlichte Analyse eines europäischen Forscherteams zu Infrastrukturinvestitionen im Rahmen der europäischen Kohäsionspolitik zeigt, dass Straßenprojekte weiterhin eine zentrale Rolle spielen. Demzufolge wurden im Programmzeitraum 2014 bis 2020 über 30 Milliarden Euro in Straßenverkehrsinfrastruktur investiert, während für die Förderperiode 2021 bis 2027 mehr als 36 Milliarden Euro vorgesehen sind. Ziel dieser Maßnahmen ist es, die Erreichbarkeit strukturschwächerer Regionen zu verbessern und die wirtschaftliche Integration innerhalb der EU zu stärken.

Der Schwerpunkt liegt dabei vor allem auf dem Ausbau und der Modernisierung von Straßenverbindungen, einschließlich Brückenbau und Tunnelprojekten. Verbesserte Verkehrswege senken Transportkosten und erleichtern den Handel zwischen europäischen Regionen. Studien zeigen, dass geringere Transportkosten die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen erhöhen und neue Handelsbeziehungen fördern können. Gleichzeitig entstehen indirekte Effekte, etwa durch höhere regionale Produktion oder eine steigende Nachfrage nach lokalen Dienstleistungen.

Als zentrale Drehscheibe des europäischen Güterverkehrs profitieren deutsche Regionen besonders von leistungsfähigen Straßenkorridoren, die Industriezentren mit europäischen Absatzmärkten verbinden. Gleichzeitig steigt der Bedarf an Sanierung und Modernisierung bestehender Infrastruktur. Insgesamt deutet vieles darauf hin, dass der europäische Verkehrswegebau langfristig ein stabiler Wachstumsmarkt bleibt und zunehmend von Modernisierung, Effizienzsteigerung und bessere regionale Vernetzung geprägt sind.

Breites Leistungsspektrum über alle Heimmärkte

Für die PORR zählen Straßen, Brücken und Tunnel zu den Antworten auf die Megatrends Urbanisierung und Demografie. In den aktuellen Unternehmenszahlen spiegelt sich das deutlich wider: Nach den ersten neun Monaten 2025 erreichte der Auftragsbestand des Konzerns mit 9,6 Milliarden Euro einen Höchststand – ein Plus von 17,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. In diesem Zusammenhang nannte das Management ausdrücklich die großvolumigen Aufträge aus dem Bahn- und Verkehrswegebau als wesentliche Treiber dieses Wachstums. Der Auftragseingang legte in den ersten drei Quartalen sogar um 26,7 Prozent auf 6,048 Milliarden Euro zu.

Im Segment Deutschland ist die PORR insbesondere im Verkehrswege- und Grundbau tätig und deckt dabei die gesamte Bau-Wertschöpfungskette ab – von der Planung bis zur Ausführung. Im Segment AT/CH (Österreich und Ostschweiz) gilt – neben Industrie- und Wohnbau – auch der Straßenbau als Schwerpunkt des sogenannten Flächengeschäfts. In Polen liegt der Fokus der geschäftlichen Aktivitäten vor allem im Tiefbau und im Infrastrukturbau, wobei das Leistungsportfolio neben Straßen- und Brückenbau auch Bahn- und Kraftwerksbau sowie Wasserbau umfasst.

Wettbewerbsvorteile: Erfahrung, Eigengerätepool und integriertes Angebot

Als wesentliche Wettbewerbsvorteile im Verkehrswegebau sind vor allem die jahrzehntelangen Erfahrungen bei technisch anspruchsvollen Projekten sowie die Fähigkeit, wirtschaftliche und sichere Lösungen aus einer Hand zu liefern. Im Brückenbau reicht das Portfolio von Stahl- und Spannbetonbrücken über Schrägseilkonstruktionen bis zu Brücken in Fertigteilbauweise. Hinzu kommt die gezielte Stärkung durch Akquisitionen: Mit dem Kauf der Waggershauser Straßenbau GmbH & Co. KG im Jahr 2024 baute die PORR den regionalen Verkehrswegebau in Deutschland gezielt aus und stärkte damit auch die Materialversorgung über ein eigenes Asphalt-Mischwerk.

Unter dem Hashtag #porrverkehrswegebau auf LinkedIn liefert die PORR regelmäßig Einblicke in aktuelle Infrastrukturprojekte aus dem Bereich Straßen- und Verkehrswegebau – etwa Fahrbahnsanierungen auf Autobahnen, Flughafeninfrastruktur oder regionale Straßenbauprojekte. Die Beiträge zeigen zudem typische Arbeiten im Verkehrswegebau: Asphaltbau, Erdarbeiten, Entwässerungssysteme oder die Verlegung von Leitungen und Kabelschutzrohren. Insgesamt vermitteln sie einen Eindruck davon, wie komplex Infrastrukturprojekte umgesetzt werden und welche Rolle moderne Bauverfahren und digitale Planung im heutigen Straßen- und Tiefbau spielen.

Vorzeigeprojekt: Südschnellweg Hannover

Das Projekt „Südschnellweg in Hannover“ gilt als eines der anspruchsvollsten Verkehrsvorhaben in Niedersachsen. Hier errichtete die PORR in einer Arbeitsgemeinschaft eine aus 18 Einzelbrücken bestehende Behelfsbrücke, die deutlich vor dem geplanten Termin fertiggestellt wurde. Das Gesamtprojekt umfasst den Neubau von zwei Großbrücken sowie den Bau eines Straßentunnels, durch den ab Dezember 2030 der Verkehr geführt werden soll. Der Südschnellweg zählt zu den wichtigsten Umgehungsstraßen Hannovers. Dabei kam in besonders hohem Maße die Planungs- und Projektmanagementmethode BIM (Building Information Modeling) zum Einsatz, bei der Planung und Abrechnung sowie der Visualisierung des Projekts, da sämtliche Arbeiten auf sehr engem Raum zu bewerkstelligen waren.

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PORR

ISIN: AT0000609607

WKN: 850185

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https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%2523porrverkehrswegebau&origin  

https://www.porr.de/en/projects/detail/b3-suedschnellweg-hannover  

https://www.porr.de/en/news-press/press-releases/detail/b3-suedschnellweg-ingenieurbau-steht-in-den-startloechern  

https://www.porr.de/en/news-press/press-releases/detail/b3-suedschnellweg-in-hannover-vorbereitung-fuer-spezialtiefbau-gestartet  

https://www.porr.de/en/news-press/press-releases/detail/modernisierung-des-suedschnellwegs-drohnenvideo-zeigt-fortschritt-in-hannover (Video)

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