Startseite » Geldanlage » Ein weiterer Anleger berichtet, wie er von Online-Handelsplattformen skrupellos abgezockt wurde.

Ein weiterer Anleger berichtet, wie er von Online-Handelsplattformen skrupellos abgezockt wurde.





Wie wichtig solche Warnmeldungen sind, zeigen die hier bei uns veröffentlichten Berichte betrogener Anleger. Es ist müßig, im Nachhinein darüber nachzudenken, was man alles hätte tun können um nicht in die Anlagefalle zu tappen. Es ist passiert und die Fehlentscheidung kann nicht mehr rückgängig gemacht werden. Es hilft nicht wirklich weiter, lange über vergangene Fehlentscheidungen oder, über nicht der Wirklichkeit entsprechende Sachverhalte zu diskutieren.

Um neue Opfer zu finden, wenden die Cyberbetrüger aggressive Vermarktungspraktiken an:

• Die Opfer werden über soziale Medien oder direkt über Callcenter-Mitarbeiter angeworben.

• Die Callcenter-Mitarbeiter verkaufen sich als professionelle und erfahrene Wertpapierhändler und geben dabei falsche Identitäten an.

• Die Callcenter-Mitarbeiter sind im Vorfeld psychologisch geschult und stützen sich bei den Verkaufsgesprächen auf von Psychologen und Soziologen ausgearbeiteten Handbücher und Skripten ab. Hierdurch bauen sie schnell ein Vertrauensverhältnis zu den Anlegern auf.

• Nach ersten geringfügigen Einzahlungen werden den Anlegern hohe Trading-Gewinne auf ihren Trading-Konten vorgegaukelt, um die Opfer zu neuen höheren Investments zu verleiteten. Die Anleger investieren dabei vermeintlich in binäre Optionen (Binary Options), Differenzgeschäfte (CFD), Fremdwährungen (Forex) und Kryptowährungen (Crypto).

• Ständige Telefonanrufe der Callcenter-Mitarbeiter und das bereits entwickelte Vertrauensverhältnis verstärken den Investitionszwang der Anleger.

• Sobald eine gewisse Investitionssumme erreicht ist, die Opfer nicht mehr bereit sind, weitere Einzahlungen zu leisten oder Auszahlungen verlangen, tritt plötzlich, meist über Nacht, ein Totalverlust ein.

• Die Callcenter-Mitarbeiter sind ab diesem Zeitpunkt nicht mehr erreichbar und den Opfern wird zumeist klar, dass sie betrogen worden sind und ihr gesamtes einbezahltes Geld verloren haben.

• Es kann vorkommen, dass die Betrüger nochmals geschickte Praktiken anwenden, um die Opfer erneut zu schädigen:

• Es werden vermeintliche Beraterwechsel vollzogen, um die Anleger einzulullen, weitere Investitionen zu tätigen.

• Es werden vermeintliche Steuerzahlungen abgenötigt, die nicht notwendig sind, damit die Anleger ihren scheinbaren Gewinn erst ausbezahlt bekommen.

• Es werden Zahlungen für vermeintliche Ausfallversicherungen gefordert, die es wohlbemerkt nicht gibt, um den Schaden der Anleger vorgeblich abzufedern.

Nachstehend geben wir den uns von einem betroffenen Anleger zur Verfügung gestellten Text wieder:

Ich habe immer wieder in Zeitungen über Kryptowährung gelesen. Irgendwann habe ich im Google Nachrichten wie ein Journalist es versucht und auch erfolgreich, er hat über seine Erfahrungen berichtet.

In diesem Bericht war ein link in den man zum Training Plattform gelangen kann. Ich habe auf dem link gedruckt und wurde weitergeleitet zu FX Leader Plattform. Ich habe nach der Plattform gegoogelt und fand heraus dass die nicht seriös sind.

Ich habe wieder nochmal auf dem Link gedrückt und wurde auf MonaCoin geleitet. Ich googelte nach MonaCoin und fand heraus das es in Japan sehr beliebt ist, deswegen habe ich mich da angemeldet.

Kurz darauf hatte sich bei mir ein Broker namens Luis Miller gemeldet, er hat mit mir eine online Konto eröffnet. Ich wurde weitergeleitet zu einer anderen Broker namens Frau Nina Dias, mit ihr habe ich Einzahlung gemacht von 350 Euro. Es hat alles geklappt.

Ich habe jeden Tag mein online Konto nachgeschaut und sehe wie es angeblich wächst.

Nach über einer Woche hatte sich Frau Nina Dias gemeldet sie möchte mit mir bitcoin kaufen weil es so günstig sind, ich sollte 5000 euro überweisen. Ich habe das abgelehnt.

Nach zwei Wochen hatte sich Luis Miller bei mir gemeldet und sagte wieder das bitcoin noch günstiger das bringt viel Geld. Er klang sehr überzeugend Ich habe 5000 Euro überwiesen. Auf meinem online Konto waren knapp 5000 Euro.

Nach ein paar Tagen meldet sich Herr Miller und sagte in nächsten Tagen steigt der bitcoin, ich soll 10000 Euro überweisen das bringt sehr viel Geld. Habe ich auch getan.

Wieder nach ein paar Tagen hatte sich Herr Miller gemeldet und erklärte mir die Funktion von bitcoin , Ripple und alle anderen kryptowährung. Er meinte es gibt verschiedene Gruppen wie z.b selber, platin, gold. Ihn ihren Unternehmen sind 20 Analytiker. Er möchte 10 Leuten in VIP Gruppe haben, er wird sich nur um 10 Leuten kümmern. Ich habe immer wieder überwiesen bis es 42000 Euro insgesamt ist ,auf den online Konto waren auch 80000 Euro Bei dieser Gruppe hatte also jeder von uns 120000 Euro auf dem online Konto drauf.

Jeden Tag hatte mich anrufen und über Erfolge informiert. Nach ein paar Wochen waren es 280000 Euro drauf. Ich habe ihm geschrieben und bat ihn um Auszahlung, er hat zugestimmt. Wir haben uns auf 200000 Euro Auszahlung geeinigt, er hat angeblichen das Geld an blockchain übermittelt.

Am nächsten Tag hat der blockchain Fischer Adrian bei mir gemeldet und sagte mir stehen 200000 Euro zum Auszahlung da. Er sagte ich soll 21% Steuern im Vorfeld bezahlen, Ich habe das Geld geliehen und bezahlt.

Nach zwei Tagen meldete sich nochmal der Blockchain Herr Adrian Fischer und sagte ,mir stehen noch einmal 115000 Euro zum Auszahlung da. Ich soll nochmal 21%steuern bezahlen. Ich nehme Kredit von der Bank .Also des wären insgesamt 315000 Euro da zum Auszahlen

Ich habe an Steuern 57330 Euro bezahlt.

Wieder nach zwei Tagen meldete sich nochmal der Blockchain Herr Adrian Fischer und sagte, ich solle Umwandlung gebühren von 9% (28350 euro) bezahlen und dann bekomme das geld überwiesen. Ich habe das Geld geliehen und überwiesen.

Am Freitag den 7.8.20 meldete sich nochmal der Blockchain und sagte Montag den 10.8. 20 wäre das Geld auf dem Konto.

Montag meldete sich Herr Adrian Fischer wieder und sagte, das Geld wurde zurück gebucht, weil EU Richtlinien wegen der Steuern geändert und gilt rückwirkend zu 1.8.20.ich muss noch 5%steuern (15000 euro) bezahlen Das habe ich noch nicht gemacht. Werde es auch nicht.

Ich stehe immer noch in Verbindung mit Broker und Blockchain. Ich weiß jetzt, dass sie mich nicht bezahlen. Hier endet der Bericht des Anlegers.

Der ESK Express Schutzbund gegen Kapitalvernichtung informiert auf seinen Internetseiten https://whistleblowertreff.wordpress.com und https://expressinkasso.wordpress.com ständig über Unternehmen die ohne Genehmigung der zuständigen Aufsichtsbehörden arbeiten. Darüber hinaus gibt der ESK Anlegern die Möglichkeit auf seinen Internetseiten über ihre Erfahrungen bei der Geldanlage zu berichten. So können oftmals gemeinsame Erfahrungen ausgetauscht und Zusammenschlüsse zur Wiederbeschaffung verlorenen Kapitals gebildet werden. Denn, auf den Versuch das verlorene Geld wieder zurück zu holen darf man auf keinen Fall verzichten.

• Ob dabei die Konjunktiv-Spekulationen so mancher sogenannter Anlegerschutzanwälte hilfreich bei der Wiederbeschaffung des verlorenen Geldes sind, muss jeder betroffene Anleger für sich alleine entscheiden. –Hätte, hätte, Fahrradkette–“ da wird von Dingen geredet die vielleicht so sein werden – oder kommen könnten, bevor sich am Ende wieder herausstellt „Hätte, hätte Fahrradkette …“

Jeder betrogene Anleger kann auf den Internetplattformen des ESK Express Schutzbund gegen Kapitalvernichtung seine Anlagegeschichte erzählen und dort einstellen lassen. Name und Anschrift werden nicht genannt.

Ein paar Tipps für Ihre Beiträge

Wir vergleichen uns nicht mit professionellem Journalismus, also keine Angst davor eventuell Fehler zu machen. Die Information wird hier höher bewertet als Rechtschreibung und Zeichensetzung. Selbst wenn ein Text einmal gespickt von Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehlern sein sollte, wird er für voll genommen und deswegen nicht kritisiert. Halten Sie Ihre Beiträge so kurz wie möglich bzw. so lang wie nötig. Bilden Sie möglichst kurze Sätze. Schreiben Sie verständlich, anschaulich, nennen Sie Namen, verzichten Sie auf Abkürzungen, erzählen Sie die Vorgeschichte, zeigen Sie die Zusammenhänge auf. Beachten Sie bitte, Ihr Recht auf Meinungsfreiheit endet da wo Sie in Schutzrechte anderer eingreifen. Also vermeiden Sie: Beleidigung, üble Nachrede und die Verleumdung.

• Anleger, die sich geschädigt fühlen, können sich zur Wiedererlangung ihrer investierten Gelder der vom ESK initiierten Fördergemeinschaft Cyber-Betrug anschließen.

Wenn Sie glauben, Opfer eines Betrugs zu sein, stellen Sie sicher, dass Sie keine weiteren Beträge zahlen. Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Ihnen eine Rückerstattung als Gegenleistung für eine Restzahlung versprochen wird, da dies eine Technik ist, die häufig von Betrügern verwendet wird, um zusätzliche Mittel zu erhalten.

Wer in Deutschland Bankgeschäfte oder Finanzdienstleistungen, Versicherungsgeschäfte, Investmentgeschäfte, Zahlungsdienste oder E-Geld-Geschäfte betreiben will, bedarf der vorherigen schriftlichen Erlaubnis der BaFin. Ohne die erforderliche Erlaubnis der für das jeweilige Land zuständigen Aufsichtsbehörde dürfen Firmen oder Einzelpersonen keine Finanzdienstleistungen oder Finanzprodukte anbieten oder vertreiben.

Erlaubnisvorbehalt und Verbot gelten auch für Personen und Unternehmen, die keine Zweigstelle oder sonstige physische Präsenz in Deutschland unterhalten und ihr Geschäft allein im Wege des grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehrs betreiben wollen. Sie gelten also unabhängig davon, ob das betreffende Geschäft ausschließlich in Deutschland für Kunden in Deutschland, aus dem Ausland nach Deutschland herein oder aus Deutschland hinaus ins Ausland betrieben wird. (Quelle:BaFin)

Wer unautorisiert solche Geschäfte tätigt ist seinen Kunden gegenüber, zum Schadensersatz verpflichtet.

Der ESK Express Schutzbund gegen Kapitalvernichtung unterstützt nach Kräften das wichtigste Ziel der geschädigten Anleger, die Wiederbeschaffung des investierten Geldes.

• Die Erfolgsaussichten sind für diese Geschädigten oft so gut, dass die ESK Fördergemeinschaft Anlage- und Cyber-Betrug im Bedarfsfall sogar die Hälfte des Anwaltshonorars für den Anleger gegen eine Erfolgsprovision übernimmt.

Betroffene Anleger die Verluste durch Kapitalanlage- und Cyber-Betrug erlitten haben, können von dem reichhaltigen Erfahrungsschatz der ESK Vertragsanwälte profitieren.

• Die ESK Vertragsanwälte betreuen Sie in Ihren Anliegen und stehen Ihnen als Rechtsanwälte mit Rat und Tat in Deutschland, Österreich, Schweiz und Liechtenstein zur Seite.

Sehr oft kann durch schnelles Handeln weiterer Schaden abgehalten werden.

Fazit
Wer sich der vorgenannten Optionen bedient, kann sicherstellen, dass die Rückführungsbemühungen nicht zu zusätzlichen finanziellen Einbußen führen. Die zivilrechtliche Klage schützt den betrogenen Anleger davor, sich in der Rolle des Opfers wieder zu finden. Zwar wird es mitunter nicht gelingen, dass ein Anleger sein investiertes Geld zurück bekommt, mitunter wird es auch weniger als die investierte Summe sein, es kann auch lange dauern und es wird auch einige finanzielle Aufwendungen notwenig machen. Der Anleger hat dann aber alles unternommen um sich nicht ein Leben lang Vorwürfe machen zu müssen, nicht alles getan zu haben um den unredlichen Verkäufern das Handwerk zu legen und sein Geld zurück zu bekommen.

Betroffene können kostenlos und unverbindlich mittels Online Kontaktformular, Telefon, Mail, Fax oder auch per Briefpost das Anmeldeformular zur ESK Fördergemeinschaft anfordern.

ESK Express Schutzbund gegen Kapitalvernichtung
EXPRESS INKASSO® GmbH
Groß-Zimmerner-Str. 36 a
64807 Dieburg
ESK-Schutzbund@email.de
Telefon: 06071-9816813
Telefax: 06071-9816829
https://whistleblowertreff.wordpress.com

Fördergemeinschaft zur Durchsetzung
von Geldansprüchen auf Erfolgsbasis

ESK Express Schutzbund gegen Kapitalvernichtung
https://expressinkasso.wordpress.com

Kurz-URL: https://www.88finanz.de/?p=1862643





Erstellt von an Nov 24 2020. geschrieben in Geldanlage. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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