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Ein weiterer Bericht eines MyCoin-Banking-Anlegers





Wie wichtig solche Warnmeldungen sind, zeigen die hier bei uns veröffentlichten Berichte betrogener Anleger. Es ist müßig, im Nachhinein darüber nachzudenken, was man alles hätte tun können um nicht in die Anlagefalle zu tappen. Es ist passiert und die Fehlentscheidung kann nicht mehr rückgängig gemacht werden. Es hilft nicht wirklich weiter, lange über vergangene Fehlentscheidungen oder, über nicht der Wirklichkeit entsprechende Sachverhalte zu diskutieren.

Nachstehend geben wir den uns von einem betroffenen Anleger zur Verfügung gestellten Text wieder:

Ich wende mich an Sie, weil ich im Internet im Zusammenhang mit einer seltsamen Verhaltensweise von dem Anbieter „Mycoinbanking“ auf Sie gestoßen bin und ich mittlerweile recht ratlos und ernüchtert bin. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass ich wohl einer Betrugsmasche aufgesessen bin.

Folgendes ist passiert.

Ich hatte mich Anfang des Jahres auf einer Internetseite registriert, da ich von dem Handelsrobotersystem über die Sendung „Höhle der Löwen“ gehört habe. Daraufhin habe ich etliche Anrufe von diversen Anbietern erhalten und habe mich letztlich auf Mycoinbanking eingelassen. Dort habe ich dann ca. 250 Dollar eingezahlt, nachdem mich der Herr (ein Herr Stefan Marek) am Telefon durch die Wirren des Prozederes der Anmeldung und Einzahlung geführt hat. Letztlich ging es dann um die Verifizierung und da bin ich zum ersten Mal stutzig geworden, da die deutsche Internetseite doch recht schlecht übersetzt war. Ich habe mich dann geweigert die Verifizierung durchzuführen und wollte mein eingezahltes Geld zurückfordern. Das ging wohl nicht, da ich nicht verifiziert war und ich wurde daraufhin über Monate immer wieder angerufen, wobei ich die Gespräche stets abgebrochen habe oder gar nicht ans Telefon mehr ging. Ich habe damals das Geld abgeschrieben und unter Erfahrung verbucht.

Vor ca. drei Wochen bin ich dann nach einem erneuten Anruf ans Telefon gegangen und ein netter Herr war dran.

Ein Herr Matthias Bjerg hat sich als mein Finanzberater bei Mycoinbanking vorgestellt und mir erzählt, das Robotersystem hätte mittlerweile mehr 1000 Dollar „erwirtschaftet“. Sie hätten versucht mich des öfteren zur erreichen und ich solle doch das Geld mir auszahlen lassen. Daraufhin haben wir am selben Tag einen Termin gemacht und der Herr hat dann über Teamviewer auf meinen Computer zugegriffen.

Zur Verifizierung musst ich mich dann in mein Onlinebanking einwählen, wobei er gesehen hat, dass dort 2000 Euro auf dem Tagesgeld lagen. Die Vorgehensweise kam mir wieder etwas seltsam vor, aber ich dachte, das muss wohl so sein und immerhin haben sich die 250 Dollar ja vermehrt. Nun ging wieder eine Odysee mit diversen Prozeduren los. Nachdem er mich in meinen Account bei Mycoinbanking eingeloggt hat, standen zunächst knapp 1600 Dollar als „Gewinn“ da, nach einigen Minuten und einem erneuten Anruf waren es plötzlich 9000 Dollar und wir haben einen Auszahlungsbetrag von 7000 Dollar ausgemacht. Das kam mir erneut seltsam vor, aber er meinte, er hätte ein paar Positionen geschlossen. Nun gut…der Blödheit nicht genug. Er meinte man müsse das Geld über eine andere Bank sich auszahlen lassen, da es sich um Bitcoins handeln würde und das nicht direkt gehen würde.

Daraufhin haben wir ein Konto bei Coinbase eröffnet. Dies hat auch diverse Prozeduren erfordert. Der Herr Bjerg meinte, um einen Betrag von 7000 Dollar sich auszahlen zu lassen, müsse meine Bankverbindung verifiziert werden und dazu müssten ich 1500 Euro überweisen, die ich dann sofort wieder bekommen würde. Die sein notwendig um zu verhindern, dass man mit dem System Geldwäsche betreibt. So dumm wie ich war, habe ich das mit seiner Hilfe überwiesen und musste dann leider das Gespräch verlassen, da ich einen Termin hatte. Wir hatten ausgemacht, dass er sich am selbigen Tag noch meldet und wir die Rücktransaktion durchführen. Jetzt können Sie raten wie gut das funktioniert hat.

Ich habe von dem Herrn nichts mehr gehört.

Nach drei Tagen bekam ich eine E-Mail, dass er einen Unfall gehabt hätte und sich daher erst jetzt melden würde. Ich müsste noch meinen Ausweis und eine Rechnung von mir schicken, damit die Rücktransaktion stattfinden kann. Das war der letzte Kontakt. Ich habe die Dokumente geschickt und versucht den Herrn per E-Mail zu erreichen, aber seit gut drei Woche ist jetzt nichts mehr passiert.
Hier endet der Bericht des Anlegers.

Der ESK Express Schutzbund gegen Kapitalvernichtung informiert auf seinen Internetseiten https://whistleblowertreff.wordpress.com und https://expressinkasso.wordpress.com ständig über Unternehmen die ohne Genehmigung der zuständigen Aufsichtsbehörden arbeiten. Darüber hinaus gibt der ESK Anlegern die Möglichkeit auf seinen Internetseiten über ihre Erfahrungen bei der Geldanlage zu berichten. So können oftmals gemeinsame Erfahrungen ausgetauscht und Zusammenschlüsse zur Wiederbeschaffung verlorenen Kapitals gebildet werden. Denn, auf den Versuch das verlorene Geld wieder zurück zu holen darf man auf keinen Fall verzichten.

• Ob dabei die Konjunktiv-Spekulationen so mancher sogenannter Anlegerschutzanwälte hilfreich bei der Wiederbeschaffung des verlorenen Geldes sind, muss jeder betroffene Anleger für sich alleine entscheiden. –Hätte, hätte, Fahrradkette–“ da wird von Dingen geredet die vielleicht so sein werden – oder kommen könnten, bevor sich am Ende wieder herausstellt „Hätte, hätte Fahrradkette …“

Jeder betrogene Anleger kann auf den Internetplattformen des ESK Express Schutzbund gegen Kapitalvernichtung seine Anlagegeschichte erzählen und dort einstellen lassen. Name und Anschrift werden nicht genannt.

Ein paar Tipps für Ihre Beiträge

Wir vergleichen uns nicht mit professionellem Journalismus, also keine Angst davor eventuell Fehler zu machen. Die Information wird hier höher bewertet als Rechtschreibung und Zeichensetzung. Selbst wenn ein Text einmal gespickt von Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehlern sein sollte, wird er für voll genommen und deswegen nicht kritisiert. Halten Sie Ihre Beiträge so kurz wie möglich bzw. so lang wie nötig. Bilden Sie möglichst kurze Sätze. Schreiben Sie verständlich, anschaulich, nennen Sie Namen, verzichten Sie auf Abkürzungen, erzählen Sie die Vorgeschichte, zeigen Sie die Zusammenhänge auf. Beachten Sie bitte, Ihr Recht auf Meinungsfreiheit endet da wo Sie in Schutzrechte anderer eingreifen. Also vermeiden Sie: Beleidigung, üble Nachrede und die Verleumdung.

• Anleger, die sich geschädigt fühlen, können sich zur Wiedererlangung ihrer investierten Gelder der vom ESK initiierten Fördergemeinschaft Cyber-Betrug anschließen.

Wenn Sie glauben, Opfer eines Betrugs zu sein, stellen Sie sicher, dass Sie keine weiteren Beträge zahlen. Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Ihnen eine Rückerstattung als Gegenleistung für eine Restzahlung versprochen wird, da dies eine Technik ist, die häufig von Betrügern verwendet wird, um zusätzliche Mittel zu erhalten.

Wer in Deutschland Bankgeschäfte oder Finanzdienstleistungen, Versicherungsgeschäfte, Investmentgeschäfte, Zahlungsdienste oder E-Geld-Geschäfte betreiben will, bedarf der vorherigen schriftlichen Erlaubnis der BaFin. Ohne die erforderliche Erlaubnis der für das jeweilige Land zuständigen Aufsichtsbehörde dürfen Firmen oder Einzelpersonen keine Finanzdienstleistungen oder Finanzprodukte anbieten oder vertreiben.

Erlaubnisvorbehalt und Verbot gelten auch für Personen und Unternehmen, die keine Zweigstelle oder sonstige physische Präsenz in Deutschland unterhalten und ihr Geschäft allein im Wege des grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehrs betreiben wollen. Sie gelten also unabhängig davon, ob das betreffende Geschäft ausschließlich in Deutschland für Kunden in Deutschland, aus dem Ausland nach Deutschland herein oder aus Deutschland hinaus ins Ausland betrieben wird. (Quelle:BaFin)

Wer unautorisiert solche Geschäfte tätigt ist seinen Kunden gegenüber, zum Schadensersatz verpflichtet.

Der ESK Express Schutzbund gegen Kapitalvernichtung unterstützt nach Kräften das wichtigste Ziel der geschädigten Anleger, die Wiederbeschaffung des investierten Geldes.

• Die Erfolgsaussichten sind für diese Geschädigten oft so gut, dass die ESK Fördergemeinschaft Anlage- und Cyber-Betrug im Bedarfsfall sogar die Hälfte des Anwaltshonorars für den Anleger gegen eine Erfolgsprovision übernimmt.

Betroffene Anleger die Verluste durch Kapitalanlage- und Cyber-Betrug erlitten haben, können von dem reichhaltigen Erfahrungsschatz der ESK Vertragsanwälte profitieren.

• Die ESK Vertragsanwälte betreuen Sie in Ihren Anliegen und stehen Ihnen als Rechtsanwälte mit Rat und Tat in Deutschland, Österreich, Schweiz und Liechtenstein zur Seite.

Sehr oft kann durch schnelles Handeln weiterer Schaden abgehalten werden.

Fazit
Wer sich der vorgenannten Optionen bedient, kann sicherstellen, dass die Rückführungsbemühungen nicht zu zusätzlichen finanziellen Einbußen führen. Die zivilrechtliche Klage schützt den betrogenen Anleger davor, sich in der Rolle des Opfers wieder zu finden. Zwar wird es mitunter nicht gelingen, dass ein Anleger sein investiertes Geld zurück bekommt, mitunter wird es auch weniger als die investierte Summe sein, es kann auch lange dauern und es wird auch einige finanzielle Aufwendungen notwenig machen. Der Anleger hat dann aber alles unternommen um sich nicht ein Leben lang Vorwürfe machen zu müssen, nicht alles getan zu haben um den unredlichen Verkäufern das Handwerk zu legen und sein Geld zurück zu bekommen.

Betroffene können kostenlos und unverbindlich mittels Online Kontaktformular, Telefon, Mail, Fax oder auch per Briefpost das Anmeldeformular zur ESK Fördergemeinschaft anfordern.

ESK Express Schutzbund gegen Kapitalvernichtung
EXPRESS INKASSO® GmbH
Groß-Zimmerner-Str. 36 a
64807 Dieburg
ESK-Schutzbund@email.de
Telefon: 06071-9816813
Telefax: 06071-9816829
https://whistleblowertreff.wordpress.com

Fördergemeinschaft zur Durchsetzung
von Geldansprüchen auf Erfolgsbasis

ESK Express Schutzbund gegen Kapitalvernichtung
https://expressinkasso.wordpress.com

Kurz-URL: https://www.88finanz.de/?p=1864847





Erstellt von an Dez 2 2020. geschrieben in Geldanlage. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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