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„FinTechs greifen nach den Sahnestücken im Corporate Banking – 25 % des Geschäfts sind bis 2020 in Gefahr!“





Unter dem Titel „FinTechs greifen nach den Sahnestücken im Corporate Banking – 25 % des Geschäfts sind bis 2020 in Gefahr!“ hat die Bonpago GmbH ein Whitepaper herausgebracht, das die Bedrohungen für Banken aufzeigt und vor potenziellen Gefahren durch neue Wettbewerber warnt. Zudem geben die Autoren Dörte Feddersen und Felix Lemmer unerlässliche Handlungsempfehlungen und Denkanstöße. Ihr Fazit: Banken müssen reagieren!

Der Wettbewerbsdruck auf Banken steigt: In den letzten Jahren sind neue Marktteilnehmer in den Bereich des Corporate Banking getreten. Moderne Technologien im Bereich der Finanzdienstleistungen wie E-Commerce und Mobile Payment – sogenannte FinTechs – erobern den Markt. Unternehmen und Privatkunden nehmen die neuen Angebote dankend an, da sie eine attraktive Alternative zu vergleichbaren Bankprodukten bieten.

Das Ergebnis: Die Relevanz der Banken nimmt beständig ab. Im Zahlungsverkehr existieren bereits alternative Ansätze ohne Einbeziehung der Banken. Auch im Bereich der kurz- und mittelfristigen Liquiditätsbeschaffung ergeben sich neue Möglichkeiten abseits des Bankensektors. Geschäftsmodelle von Wettbewerbern, die bisher nur im B2C präsent waren, weiten ihr Geschäftsfeld auf B2B aus und treten in direkte Konkurrenz mit dem Corporate Banking der Finanzinstitute.

Wesentlich für den reibungslosen Ablauf der Financial Supply Prozesse ist die Abwicklung von aus- und eingehenden Rechnungen. Die Nutzung der Rechnungsinformationen bietet großes Potenzial für Banken, den Kunden attraktivere Angebote zu unterbreiten und die Kundenbindung zu stärken. Sie sollten die Geschäftsmodelle der neuen Wettbewerber aufgreifen oder direkt mit ihnen zusammenarbeiten. Durch das Financial Supply Chain Management können Kundenbedürfnisse besser erkannt und realisiert werden. Ein integrativer Ansatz entlang der Financial Supply Chain ermöglicht es Banken, auch in anderen Bereichen aktiv zu werden und Synergien zu schaffen. Wenn die Finanzinstitute nicht handeln, drohen Ertragseinbußen von bis zu 25 Prozent bis 2020.

Kurz-URL: https://www.88finanz.de/?p=1166818





Erstellt von an Jan 30 2015. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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