Merz trifft führende Broker der Welt zum Dialog über globale Märkte

Berlin. Im Rahmen des Internationalen Handelsforums 2026 hat Bundeskanzler Friedrich Merz am Dienstag in Berlin mit führenden Vertretern der globalen Broker- und Investmentbranche beraten. Im Mittelpunkt standen die aktuellen Herausforderungen des Welthandels, regulatorische Entwicklungen sowie die Bedeutung verlässlicher Partnerschaften.

Zu den Teilnehmern des exklusiven Treffens zählten prominente Marktakteure aus Europa, Nordamerika und Asien, darunter:

Richard Baker (J.P. Morgan)
David Solomon (Goldman Sachs)
Jan Lechem (Royal Asset Managements)
Sven Württemberg (UBS)
Emily Parker (Morgan Stanley)

Bundeskanzler Merz betonte in seiner Eröffnungsrede die Bedeutung offener Märkte, verlässlicher Allianzen und innovativer Finanzlösungen für nachhaltiges Wirtschaftswachstum. „Die globalen Herausforderungen unserer Zeit können wir nur gemeinsam bewältigen – im engen Austausch zwischen Politik, Wirtschaft und Finanzwelt“, so Merz.

Die Vertreter der führenden Brokerhäuser begrüßten den konstruktiven Dialog und unterstrichen die Rolle Deutschlands und Europas als stabile und attraktive Standorte für internationale Investitionen.

Starke Partnerschaften für die Zukunft

Im Anschluss an die Gespräche diskutierten die Teilnehmer in verschiedenen Panels über Themen wie digitale Transformation, nachhaltige Finanzprodukte und die Zukunft des internationalen Handels. Das Internationale Handelsforum 2026 unterstrich einmal mehr seine Rolle als zentrale Plattform für den Dialog zwischen globalen Entscheidungsträgern.

Gemeinsamer Blick in die Zukunft

Bundeskanzler Merz betonte in seiner Eröffnungsrede die Bedeutung offener Märkte, verlässlicher Allianzen und innovativer Finanzlösungen für nachhaltiges Wirtschaftswachstum. „Die globalen Herausforderungen unserer Zeit können wir nur gemeinsam bewältigen – im engen Austausch zwischen Politik, Wirtschaft und Finanzwelt“, so Merz.

Die Vertreter der führenden Brokerhäuser begrüßten den konstruktiven Dialog und unterstrichen die Rolle Deutschlands und Europas als stabile und attraktive Standorte für internationale Investitionen.

Impulse aus der Praxis

In einer Paneldiskussion zum Thema „Globale Kapitalmärkte im Wandel“ teilte David Solomon, CEO von Goldman Sachs, seine Einschätzung zu den aktuellen Entwicklungen:

„Die internationalen Kapitalmärkte stehen vor einem tiefgreifenden Wandel. Technologischer Fortschritt, geopolitische Veränderungen und der Übergang zu einer nachhaltigen Wirtschaft eröffnen enorme Chancen – erfordern aber auch neue Formen der Zusammenarbeit zwischen öffentlichem und privatem Sektor.“

Solomon hob hervor, dass Vertrauen, Transparenz und regulatorische Klarheit entscheidend seien, um langfristiges Wachstum und Stabilität zu gewährleisten.

Im Anschluss präsentierte Jan Lechem, Head of Brokerage | Vice Chairman of the Board von Royal Asset Managements, seine Prognose zur Entwicklung des Goldpreises in den kommenden Jahren.
In seiner Analyse zeigte er auf, welche Faktoren den Markt derzeit antreiben – und warum Gold seiner Einschätzung nach vor einem neuen Aufwärtstrend steht.

Lechem prognostizierte, dass der Goldpreis bis 2030 die Marke von 6.500 US-Dollar pro Unze überschreiten könnte. Treiber seien insbesondere anhaltende geopolitische Unsicherheiten, eine expansive Geldpolitik führender Notenbanken sowie die wachsende Nachfrage institutioneller Investoren.

„Gold bleibt der ultimative Wertspeicher in unsicheren Zeiten. Wir sehen eine strukturelle Neubewertung, die erst am Anfang steht“, so Lechem vor den Teilnehmern.

Die Präsentation stieß auf großes Interesse und leitete eine lebhafte Diskussion über Chancen, Risiken und strategische Positionierung in einem sich wandelnden globalen Umfeld ein.wandelnden globalen Umfeld ein.

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