Startseite » Banken » Neuester DMCC-Berichtüber die „Zukunft des Handels“: Welthandel trotzt 2021 den Erwartungen und treibt Erholung voran

Neuester DMCC-Berichtüber die „Zukunft des Handels“: Welthandel trotzt 2021 den Erwartungen und treibt Erholung voran





Die Beziehungen zwischen den USA und China werden von zentraler Bedeutung für die Gestaltung des globalen Handels sein

Neue Technologien werden den globalen Handel und die Handelsfinanzierung weiter verändern

Das neue Zeitalter des Protektionismus gilt als Schlüsselrisiko

Nachhaltigkeit steht trotz der Pandemie weiterhin ganz oben auf der politischen und unternehmerischen Agenda. Die CO2-Preisgestaltung wird sich zu einem globalen Schlüsselthema entwickeln.

Den vollständigen Bericht finden Sie hier: www.futureoftrade.com

Der Welthandel wird sich 2021 erholen, nachdem er 2020 trotz der wirtschaftlichen Herausforderungen durch die Pandemie eine überraschende Widerstandsfähigkeit gezeigt hat. Das betont die neueste Sonderausgabe des DMCC-Berichts Future of Trade (http://www.futureoftrade.com/) 2021 mit dem Titel „Prognosen widerlegen und die wirtschaftliche Erholung nach der Pandemie vorantreiben“.

Um die Multimedia-Pressemitteilung anzuzeigen, klicken Sie bitte auf:

https://www.multivu.com/players/uk/8910051-global-trade-defies-expectations-in-2021-latest-dmcc-report-future-of-trade/

Der heute veröffentlichte Bericht hebt hervor, dass der Welthandel für ein starkes globales Wirtschaftswachstum im Jahr 2021 und darüber hinaus gerüstet ist, wobei die US-amerikanische und chinesische Wirtschaft führend sein werden. Dieses Wachstum trotzt den Vorhersagen eines zweistelligen jährlichen Rückgangs, der von der Welthandelsorganisation auf 13 – 32 % geschätzt worden war. So erholte sich beispielsweise das Außenhandelswachstum in Dubai, einem wichtigen Handelszentrum, im Jahr 2020 trotz der wirtschaftlichen Herausforderungen durch die COVID-19-Pandemie deutlich, wobei das Handelsvolumen in der zweiten Hälfte des Jahres 2020 mit 6 % gegenüber dem Vorjahr besonders stark angestiegen ist. Dubais Exportwerte stiegen im Jahr 2020 um 8 % auf Jahresbasis.

Ahmed Bin Sulayem, Vorstandsvorsitzender und Chief Executive Officer von DMCC, erklärte: 2020 waren die Aussichten für den Welthandel düster, da sich die Welt mit den Auswirkungen der Pandemie auseinandersetzen musste. Heute ergibt sich schon ein viel positiveres Bild, wie die Ergebnisse der neuesten Sonderausgabe unseres Berichts Future of Trade (http://www.futureoftrade.com/) – 2021 zeigen. Doch auch wenn der Welthandel seine Widerstandskraft deutlich gemacht hat, befindet er sich gleichzeitig inmitten tiefgreifender Veränderungen. Technologie, die Veränderung des Konsumverhaltens, der Kampf gegen den Klimawandel und die Geopolitik werden in den kommenden Jahren maßgeblich zu seiner Umgestaltung beitragen. In diesem Zusammenhang gibt unsere Studie eine Reihe konkreter Empfehlungen an Regierungen und Unternehmen, die versuchen, sich diese neuen Gegebenheiten zu Eigen zu machen und die Erholung von der Pandemie voranzutreiben.“

Der Studie zufolge ist die Technologie in besonderem Maße für die Transformation der globalen Handelsaussichten verantwortlich. Blockchain, Decentralised Finance (DeFi) und andere neue und bahnbrechende Technologien werden das Handelswachstum weiter beschleunigen. In DeFi-Protokolle wurden beispielsweise beträchtliche Beträge investiert. Allein seit Anfang 2021 hat sich der Gesamtwert von DeFi von rund 20 Mrd. USD auf 60 Mrd. USD verdreifacht. Die wachsenden digitalen Infrastrukturen werden auch weiterhin eine bahnbrechende Verlagerung des Handels vom nationalen zum globalen Handel beschleunigen.

An der geopolitischen Front bestehen weiterhin Befürchtungen einer protektionistischen Politik, die durch die anhaltenden Handelsspannungen zwischen den USA und China, den zunehmenden Wirtschaftsnationalismus und die zunehmende wirtschaftliche Ungleichheit zwischen Volkswirtschaften mit niedrigem und mittlerem Einkommen zusätzlich angetrieben werden. Darüber hinaus wurde im Zuge der bedeutenden Entwicklung für Nachhaltigkeit und globalen Handel das Bestreben der EU, im Rahmen des erwarteten CO2-Grenzausgleichsmechanismus (Carbon Border Adjustment Mechanism, CBAM) eine CO2-Bepreisung einzuführen, als eine Form des Protektionismus kritisiert, die damit das Potenzial hat, bestehende geopolitische Spannungen weiter zu verschärfen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass ein „neues Zeitalter des Protektionismus“ zwar nach der Pandemie und den zunehmenden Diskussionen über die Entkopplung zwischen den USA und China ein wesentliches Risiko darstellt, ein offener Protektionismus aber vermieden wird, weil er kostspielig und unvorhersehbar ist und sich auf Arbeitsplätze auswirkt. Das Auftreten von Wirtschaftsnationalismus hingegen ist wahrscheinlicher.

Die Befürchtung, dass die Nachhaltigkeit aufgrund der Pandemie weniger Beachtung auf der politischen und unternehmerischen Agenda finden würde, hat sich nicht bestätigt. Vielmehr gehören China, Japan, die USA, Südkorea und Kanada zu den Nationen, die aggressivere Netto-Null-Ziele angekündigt haben. Darüber hinaus haben Unternehmen und Investoren ihre Bemühungen um mehr Nachhaltigkeit verstärkt und sie werden in den kommenden Jahren exponentiell wachsen. Der CO2-Grenzausgleichsmechanismus seinerseits hat das Potenzial, den internationalen Handel erheblich zu stören, und es bleibt die Frage, wie die Emissionen komplexer Lieferketten genau gemessen werden können. Wieder einmal können Technologie und künstliche Intelligenz Unternehmen und Regierungen, die im Rahmen ihrer Handelspolitik nach einer genauen Bewertung der Nachhaltigkeit suchen, zumindest einen Teil der Antwort liefern.

Im Rahmen der Auftaktveranstaltung nahmen Welthandelsexperten an einer Podiumsdiskussion teil, um sich über den Bericht auszutauschen. Unter den Teilnehmern waren Khatija Haque, Head of Research & Chief Economist, Emirates NBD; Roberta Piermartini, Chief of Trade Cost Analysis, World Trade Organisation; Yanislav Malahov, Krypto- und Blockchain-Technologieexperte und Gründer von Aeternity; und Marcus Treacher, Chief Executive Officer von CB Investment Growth Holdings und Vorstandsmitglied von Clear Bank und RTGS Global.

Den vollständigen Bericht von DMCC finden Sie auf: www.futureoftrade.com.

Informationen zu DMCC

DMCC mit Hauptsitz in Dubai ist die am besten vernetzte Freihandelszone der Welt und das führende Handels- und Unternehmenszentrum für Rohstoffe. Ob es darum geht, pulsierende Viertel mit Weltklasse-Immobilien wie den Jumeirah Lakes Towers und dem mit Spannung erwarteten Uptown Dubai zu entwickeln oder darum, leistungsstarke Geschäftsdienstleistungen anzubieten: DMCC bietet alles, was seine dynamische Gemeinschaft zum Leben, zum Arbeiten und für den Erfolg braucht. DMCC ist für den Handel konzipiert und stolz darauf, die Position Dubais als Standort für den globalen Handel zu erhalten und auszubauen, heute und in Zukunft. www.dmcc.ae

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/1527682/DMCC_The_Future_of_Trade.jpg

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Pressekontakt:

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pr@dmcc.ae
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Original-Content von: DMCC, übermittelt durch news aktuell

Kurz-URL: https://www.88finanz.de/?p=1908844





Erstellt von an Jun 9 2021. geschrieben in Banken. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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