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Uranium Energy entdeckt zusätzliche Mineralisierung und installiert Überwachungsschächte





Gute Nachrichten aus Corpus Christi. Der angehende US-amerikanische Uranproduzent Uranium Energy Corp. (ISIN US9168961038 / NYSE: UEC) hat eine weitere Bohrkampagne auf seinem 30,21 Quadratkilometer großen ‚Burke Hollow‘-Projekt im östlichen Bee County, Texas, abgeschlossen und sein ‚In-situ-Recovery‘-Uran-Projekt damit weiter in Richtung Urangewinnung vorangetrieben. ‚Burke Hollow‘ befindet sich innerhalb des etablierten ‚South Texas Uranium Belt‘ entlang des ‚Downdip Goliad‘-Trends, und liegt nur rund 80 km südöstlich der unternehmenseigenen ‚Hobson‘-Aufbereitungsanlage entfernt.

Neben 57 Explorations- und Abgrenzungsprüflöchern wurden auch die erforderlichen Überwachungsbrunnen für die Produktionsbereichsberechtigung 1 (‚PAA-1‘) installiert. Die Entdeckung zusätzlicher Mineralisierungen führte schließlich sogar noch zur Erweiterung des Produktionsbereiches der zuvor identifizierten Trends sowie zur Entdeckung eines neuen Trends.

Die am 11. März 2019 begonnene Bohrkampagne auf ‚Burke Hollow‘ wurde darauf ausgelegt, die Installation aller Klassen von Überwachungsbohrungen fertigzustellen, die für die Produktionsbereichsberechtigung ‚PAA-1‘ erforderlich sind, aber auch die äußeren Überwachungsbohrungen und alle erforderlichen ersten und zweiten übereinander liegenden Überwachungs- und Basisüberwachungsbohrungen fertigzustellen.

Mit den erfolgreichen Bohrungen wurden auch einige Monitorschächte installiert, die aus 43 Monitorbrunnen sowie 12 ersten darüber liegenden Sandmonitorbrunnen bestehen, die bereits gebohrt und verrohrt wurden. Zudem wurden sieben zweite darüberliegende Monitorschächte gebohrt und verkleidet und 14 grundlegende Monitorbohrungen gebohrt und verrohrt.

Zudem wurden mehrere zusätzliche Erkundungs- und Abgrenzungsbohrungen entlang verschiedener Segmente an den mineralisierten Fronten von ‚Goliad Lower B‘ niedergebracht, die in fünf vorangegangenen Bohrkampagnen untersucht wurden. Dabei hat das Unternehmen mehrere potenzielle Trenderweiterungen identifiziert und 27 weitere Abgrenzungslöcher fertiggestellt, um ‚PAA-1‘ vor dem endgültigen Design und der Installation des Überwachungsbohrlochs zu aktualisieren und neu zu bewerten. Darüber hinaus wurde während der Kampagne auch ein neu entdeckter Trend untersucht, der hauptsächlich auf dem sogenannten ‚Updip‘, der oxidierten Seite liegt. Während dieser Bohrkampagne konnte die Trendlänge des mineralisierten Trends ‚Goliad B-1 um 793 m und ‚Goliad B-2’ um rund 945 m erweitert werden. Neu entdeckt wurde bei den Arbeiten ‚Goliad B-3‘, dessen Trendlänge bisher auf etwa 884 m bestätigt wurde und weiterhin in alle Richtungen offen ist.

Des Weiteren wird die Erweiterung des Monitorrings derzeit neu konzipiert, um den vergrößerten Mineralisierungstrends Rechnung zu tragen. Das Unternehmen plant, die ‚Burke Hollow PAA-1‘-Bohrungen Anfang 2020 wieder aufzunehmen, um den erweiterten Bohrlochring für die Produktionszone abzuschließen.

Andrew Kurrus, VP of Resource Development des Unternehmens – https://www.youtube.com/watch?v=L1d5BRp5sCU&t=10s – erklärte: „Wir sind erfreut über unsere kürzlich abgeschlossene Bohr- und Überwachungskampagne auf ‚Burke Hollow‘. Explorations- und Abgrenzungsbohrungen haben zur Entdeckung zusätzlicher Mineralisierungen geführt, die eine größere ‚PAA-1‘-Produktionszone geschaffen. Mit jeder Bohrkampagne zeigt das Projekt weitere positive Ergebnisse.“

Das Unternehmen erwartet auch künftig gute Nachrichten vom ‚Burke Hollow‘-Projekt, da die Mineralisierungstrends im Bereich ‚Burke Hollow Goliad‘ in Tiefen von nur 48 bis 335 m liegen und dem Umriss einer antiklinalen Struktur folgen. Es bleibt also spannend bei UEC!

Weitere Informationen zum Unternehmen erhalten Sie im folgenden Video: https://www.youtube.com/watch?v=L1d5BRp5sCU&t=13s.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Erstellt von an Nov 8 2019. geschrieben in Allgemein, Sonstige. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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