Startseite » Geldanlage » VW-Skandal – Schadenersatz für VW Aktionäre möglich

VW-Skandal – Schadenersatz für VW Aktionäre möglich





Der größte europäische Automobilkonzern räumte am 20. September 2015 öffentlich ein, Fahrzeugtests zur Ermittlung von Diesel-Abgaswerten manipuliert zu haben. Der DAX-Konzern soll in mehreren Modellen der Volkswagen-Familie zur Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Abgaswerte eine manipulierte Software installiert haben: Diese kann erkennen, ob ein Test- oder Normalbetrieb vorliegt, und initiiert entsprechende Prozesseingriffe. Nach bisherigen Erkenntnissen dürften rd. 11 Millionen Fahrzeuge betroffen sein, die mit so genannten „Abschalteinrichtungen“ arbeiten.
Nicht nur VW-Wagenbesitzer sind vom so genannten Abgasskandal betroffen. Auch VW-Aktionäre leiden unter dem Wertverlust ihrer Kapitalanlage.

Was können VW Aktionäre unternehmen?

Aktionären von VW-Stammaktien und Vorzugsaktien können Schadensersatzansprüche insbesondere aus Verstößen gegen Mitteilungspflichten nach dem Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) zustehen. Auch Inhabern von Zertifikaten und Derivaten können etwaige Schadensersatzansprüche zustehen. Die Teilnahme an einem spezialisierten Sammelklageverfahren ist häufig der kostengünstigste Weg für betroffenen Aktionäre. Neben außergerichtlichen Verhandlungen oder einer Klage kommen auch spezielle Schiedsverfahren in Betracht. Die Kanzlei baum reiter & collegen prüft hier für Sie kostenlos und unverbindlich, ob Schadensersatzansprüche für Ihren Fall bestehen.

Wie kommen Besitzer eins Wagens der VW-Familie auf Ihre Kosten?

Soweit derzeit öffentlich bekannt ist, sind Dieselmotoren der Typenkennung „EA 189“ betroffen. Der Motor wurde von 2009 bis 2014 in Millionen Fahrzeugen der Volkswagen-Gruppe verbaut, u. a. im VW-Golf, im VW-Passat und im VW-Tiguan, zudem im Audi A1, Audi A3, Audi A4, Audi A6, Audi TT, Audi Q3 sowie Audi Q5. Skoda- und Seat-Modelle sind auch betroffen, möglicherweise auch weitere Diesel-Motoren. Nach Einschätzung von Experten und Automobil-Clubs können Fahrzeuginhaber nicht erkennen, ob in ihrem Auto ein Motor der Typenkennung „EA 189“ verbaut wurde. Schnell Klarheit bekommen die Kunden – unter Vorlage des Fahrzeugscheins – beim Händler oder in einer Vertragswerksatt. Der VW-Konzern verspricht betroffenen Kunden die kostenlose Aufrüstung ihres Wagens auf die fälschlicherweise versprochene Leistung. Damit Ihnen bei der Rückabwicklung keine Fehler unterlaufen und Sie auf die Ihnen zustehenden Ansprüche kommen, informiert baum reiter & collegen in Kooperation mit der Kanzlei Gansel Rechtsanwälte Sie regelmäßig kostenlos über das beste Vorgehen für VW-Autobesitzer.

Kurz-URL: https://www.88finanz.de/?p=1282686





Erstellt von an Okt 30 2015. geschrieben in Geldanlage. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

Ihre Meinung dazu

Goyax

Weitere Börsenkurse

FLICKR PHOTO STREAM

88Finanz TV

Sponsoren

Die besten Kapitalanlagen für sie zusammengestellt. Informieren sie ich noch heute!

Weitere Themen

Werbung

Archiv

© 2020 88finanz.de. All Rights Reserved. Anmelden - Copyright by LayerMedia


Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Blog Top Liste - by TopBlogs.de