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Top-Banken in mehr als 100 Vergleichen präsent





Esslingen am Neckar, 10. Juli 2020 – Die ‚Studie Vergleichsportal-Marketing Banken 2020‘ untersucht die Auftritte der Banken und Finanzdienstleistern in den 89 wichtigsten Vergleichsportalen. Auf dieser Basis werden im Rahmen der Portalpräsenz für mehr als 290 Anbieter sowohl die Anzahl genutzter Portale, als auch die Anzahl der Listungen und die Platzierungen berücksichtigt und gerankt. Ein Resultat offenbart, dass die Top 20-Anbieter im Durchschnitt in 30 der 89 untersuchten Vergleichsportale vertreten sind. Die durchschnittliche Anzahl an Erstplatzierungen in Vergleichsportalen liegt bei diesen hervorragend präsenten Banken und Finanzdienstleistern bei sieben ersten Plätzen. Eindrucksvoll ist die starke Dynamik auf Vergleichsportalen: seit dem Jahr 2017 sind 120 der insgesamt 290 gelisteten Marken neu in Vergleichsseiten präsent. Im Gegenzug sind 179 Anbieter nicht mehr gelistet.

Viele Anbieter erreichen eine starke Portalpräsenz über eine breite Streuung in möglichst zahlreichen Portalen. So sind beispielsweise Banken wie comdirect, Consorsbank, ING und DKB in sehr vielen Vergleichsseiten gelistet, konkret summiert sich deren Anzahl auf jeweils mehr als 40 Portale. Andere Anbieter setzen verstärkt auf eine Portal-Fokussierung in Kombination mit besseren durchschnittlichen Erstplatzierungsrängen. Beispielhaft steht hierfür der Spezialist Qlick, eine Kreditmarke der Südwestbank. Der Anbieter hatte in der Vorgängerstudie aus dem Jahr 2017 keine Portallistungen und springt mit dieser Strategie der Schwerpunktsetzung aktuell direkt in die Top 10 des Vergleichsportal-Marketing. Über alle analysierten Portale hinweg sind die drei Direktbanken 1822direkt, DKB und ING in mehr als 100 Vergleichen gelistet.

Unter allen 89 analysierten Portalen stellen produktspezifische Portale mit 44 Prozent die größte Gruppe. Somit ist deren Anteil innerhalb von drei Jahren um knapp 30 Prozent gewachsen. Mit financescout24.de findet sich nur ein einziges Finanzportal unter den Top 5-Portalen, flankiert von Allroundportalen. Auch unter den Portalen ist im Zeitverlauf eine hohe Anzahl an neu hinzugekommenen Portalen auffallend. Seit der Vorgängerstudie 2017 ist mehr als die Hälfte der damals 99 relevanten Portale erloschen. Durch inzwischen 53 neu hinzugekommene Vergleichsseiten liegt die Anzahl aktuell bei 89 für die Bankenbranche relevanten Vergleichsportalen.

Über die Studie:
Die „Studie Vergleichsportal-Marketing Banken 2020“ von research tools untersucht auf 195 Seiten die Auftritte von 290 Banken und Finanzdienstleistern in 89 Vergleichsportalen für Bankprodukte. Neben einer produktübergreifenden Analyse der Präsenz der Anbieter in Vergleichsportalen wird die Vermarktung von zwölf Produktkategorien mit verschiedenen Kennzahlen und Indizes untersucht. Eine Analyse der Listungen zu Suchtreffer- und Anzeigenplatzierungen in den Portalen ergeben ein Ranking der Vergleichsportale.

Kurz-URL: https://www.88finanz.de/?p=1829861





Erstellt von an Jul 10 2020. geschrieben in Banken, Sonstige. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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